FC Augsburg
·21. Februar 2026
Rexhbecaj: "Es gibt selten schönere Tage"

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·21. Februar 2026

Mit dem 3:2-Sieg in Wolfsburg feiert der FC Augsburg seinen vierten Sieg aus den letzten fünf Partien. Das sind die Stimmen zum Spiel.
Michael Gregoritsch: „Es fühlt sich sensationell an, wir haben uns den Sieg verdient. Wir sind eine richtig starke Einheit und wachsen noch enger zusammen. Heute haben elf Spieler von Beginn an und fünf Spieler von der Bank aus das Spiel entschieden. Im Training bereite ich mich immer auf Elfmeter vor, deshalb war ich relativ entspannt und konnte mich voll auf die Aufgabe fokussieren. Wir konnten uns in den letzten Wochen ein kleines Polster erarbeiten, haben aber noch einige harte Aufgaben vor uns und wollen so viele Punkte wie möglich holen.“
Elvis Rexhbecaj: „Es gibt selten schönere Tage! Ich bin in der alten Heimat, meine Familie ist da und wenn man dann noch in der Nachspielzeit das entscheidende Tor schießt – das ist einfach nur mega! Der Sieg heute war sehr wichtig, wir haben von der ersten Sekunde an Gas gegeben und uns auch durch Rückschläge nicht verrückt machen lassen. Wir wissen, was wir können, und so wollen wir Woche für Woche Punkte holen.“
Manuel Baum (Trainer FC Augsburg): „Das war ein brutal wichtiger und hart erkämpfter Sieg. Gleich zwei Mal in Rückstand zu geraten ist erstmal ärgerlich, aber so zurückzukommen war richtig stark. Wolfsburg hat immer wieder seine Qualität aufblitzen lassen, aber was die Jungs gerade in der zweiten Halbzeit gezeigt haben, war wirklich großartig. Man hat auch gemerkt, egal wen man von der Bank bringt, die Qualität steigt sogar nochmal: Das hat sich heute ausgezahlt. Es hat nicht nur das Ergebnis gestimmt, sondern vor allem auch die Leistung.“
Daniel Bauer (Trainer VfL Wolfsburg): „Wir haben uns heute hintenraus selbst eine kalte Dusche beschert. Augsburg hat spielerisch gute Lösungen gefunden, war aggressiv und sehr präsent. Bei uns haben in vielen Situationen die entscheidenden Meter gefehlt. Die Halbzeitführung war schon etwas schmeichelhaft, was aber am Ende passiert ist, ist schwer zu akzeptieren. Teilweise haben wir uns wie eine Schülermannschaft verhalten und waren nicht in der Lage, das Spiel konsequent zu unterbinden oder die Kontrolle zu behalten. Stattdessen holen wir Augsburg sogar noch zurück ins Spiel, das ist einfach nur bitter.“









































