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·27. Februar 2026

Ricken spricht vor dem Klassiker: „Wollen die Bayern schlagen!“

Artikelbild:Ricken spricht vor dem Klassiker: „Wollen die Bayern schlagen!“

Wenn der BVB nochmal ins Titelrennen eingreifen will, muss Schwarz-Gelb am Samstag den FC Bayern schlagen. Lars Ricken ist optimistisch.

Trotz des heftigen Rückschlags unter der Woche, als man in den Play-offs der Champions League einen 2:0-Vorsprung aus dem Hinspiel gegen Atalanta noch verspielte und mit einem krachenden 1:4 in Bergamo aus der Königsklasse flog, glaubt der Geschäftsführer von Borussia Dortmund an eine Chance gegen den Tabellenführer.


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„Wir wollen morgen gegen die Bayern gewinnen, wir wollen den Zuschauern wirklich was bieten“, sagte Ricken im Sky-Interview: „Wir wollen mutig sein. Wenn wir sagen, dass wir uns hinten reinstellen, dann haben wir ja schon verloren.“ Um die Frage nach dem Meisterschaftskampf geht es laut dem Ex-Profi dagegen nicht: „An der Tabellensituation wird sich nicht viel ändern. Wir werden weiterhin hinter den Bayern stehen. Es geht um das größte Duell im deutschen Fußball, die beiden besten Mannschaften spielen gegeneinander.“

Ricken: BVB will nach Bergamo-Pleite eine Reaktion zeigen

Nach dem Debakel in Bergamo wolle man „natürlich auch ein bisschen was gutmachen“, räumte Ricken ein: „Ich glaube schon, dass die Mannschaft die Mentalität hat, nach schwierigen Spielen gut zurückzukommen. Die Mannschaft macht einen guten Eindruck und ist gewillt, nicht Bergamo vergessen zu machen, aber zumindest eine Reaktion zu zeigen.“

Artikelbild:Ricken spricht vor dem Klassiker: „Wollen die Bayern schlagen!“

Foto: Getty Images

Der BVB geht mit einem Rückstand von acht Punkten in das Duell mit den Münchenern. Bei einer Niederlage gegen den FC Bayern dürfte die letzte Restchance auf die Meisterschale dahin sein. Das Hinspiel ging am siebten Spieltag mit 2:1 knapp an den Tabellenführer. Seitdem hat der BVB in der Bundesliga allerdings nicht mehr verloren und hat die Konkurrenten um den zweiten Platz inzwischen weit distanziert.

In den Pokalwettbewerben erleben die Schwarz-Gelben dagegen ein ernüchterndes Jahr. Auch im DFB-Pokal war bereits frühzeitig Endstation, dort scheiterte die Mannschaft von Trainer Niko Kovac im Achtelfinale an Bayer 04 Leverkusen.

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