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Jule Stolpe·21. Februar 2026
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Jule Stolpe·21. Februar 2026
„Er ist schon extrem überheblich und selbstverliebt“, „Ich finde, er passt nicht in die Bundesliga“, gefolgt von: „Er ist ein Typ, da bin ich ganz ehrlich, dem gönne ich auch keinen Erfolg. Okay, ihn sang- und klanglos untergehen zu sehen, wäre schon ganz witzig.“
So urteilten die beiden Ex-Bundesliga-Spieler Martin Harnik und Max Kruse in einem Podcast über den neuen Eintracht-Coach Albert Riera, der bereits in den wenigen Wochen, in denen er in Frankfurt im Amt ist, mit seiner Art, seinem Auftreten und seinen Aussagen polarisiert hat.
Angesprochen auf diese kritischen Aussagen der beiden ehemaligen Fußballer, fand SGE-Boss Markus Krösche kurz vor Anpfiff des Frankfurter Gastspiels beim FC Bayern München deutliche Worte.
„Grundsätzlich besteht in Deutschland Meinungsfreiheit, und jeder kann sagen, was er meint und möchte“, begann Krösche. „Letztendlich kann auch jeder eine Meinung über Personen, Spielstil oder Spieler haben. Aber ich finde, das ist einfach viel zu viel und echt befremdlich – gerade von ehemaligen Spielern, die das Geschäft kennen. Wenn sie sagen, sie würden es witzig finden, wenn jemand scheitert, dann sind wir mittlerweile auf einem Niveau angekommen, bei dem man sich fragen muss: Wo soll das denn noch hinführen?“
Außerdem ergänzte er: „Das nächste wäre dann zu sagen, es wäre witzig, wenn sich ein Spieler verletzen würde.“

Krösche kritisierte dieses Niveau und die Entwicklung: „Das ist keine gute Tendenz.“
Was meinst du? Kannst du Krösches Ärger nachvollziehen, oder sollte man solchen Aussagen aus Podcasts nicht zu viel Beachtung schenken? Schreib es uns gerne in die Kommentare.
📸 Fabio Deinert - 2026 Getty Images
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