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·7. Februar 2026

Riera zum Debüt: "Hatte Spaß, meine Spieler zu sehen"

Artikelbild:Riera zum Debüt: "Hatte Spaß, meine Spieler zu sehen"

Albert Riera sieht bei seinem ersten Spiel als Frankfurt-Trainer positive Ansätze. Die Eintracht dominiert mit 73 Prozent Ballbesitz, verpasst aber den Sieg.

Albert Riera hat bei seinem Debüt als Trainer von Eintracht Frankfurt einige ordentliche Ansätze gesehen. "Ich lege Wert auf viele gute Dinge, die wir gemacht haben. Ich hatte Spaß, meine Spieler zu sehen. Sie haben das Spiel gefühlt", betonte Riera nach dem 1:1 (0:0) bei Union Berlin.


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73 Prozent Ballbesitz hatte sein Team - mit einem simplen Grund. "Wenn du den Ball hast, hat ihn nicht der Gegner - und damit kann er dir nicht wehtun", sagte der Coach. Dass sein Spielstil vergleichbar mit jenen von großen spanischen Trainern wie Pep Guardiola oder Mikel Arteta sei, wollte er nicht hören. Es gebe vielleicht einige Parallelen, "aber ich habe meine eigenen Ideen, an die ich glaube."

Mittelfeldspieler Mario Götze lobte den neuen Coach derweil. "Wir haben gute Schritte gemacht die letzten Tage, sind stabiler, aggressiver und deutlich besser im Spiel gewesen als zuvor", sagte der 33-Jährige bei Sky: "Wir haben ein ganz gutes Spiel gemacht und waren sehr dominant. Es war sehr positiv, die Körpersprache war gut. Jeder wollte den Ball haben. Wir wissen alle, wie schwer es ist, hier zu bestehen."

Mit seiner positiven Art scheint Riera sein Team bereits angesteckt zu haben. "Ich vertraue ihm", sagte Torschütze Nathaniel Brown.

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