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·22. März 2026

Risiko vor Rumänien-Rivalität: Ugurcan Cakir und Baris Alper Yilmaz fehlen im Türkei-Training

Artikelbild:Risiko vor Rumänien-Rivalität: Ugurcan Cakir und Baris Alper Yilmaz fehlen im Türkei-Training

Montella setzt die Vorbereitung in Riva fort

Die türkische Nationalmannschaft hat ihre Vorbereitung auf das Playoff-Halbfinale der FIFA-Weltmeisterschafts-Qualifikation 2026 gegen Rumänien fortgesetzt. Die Partie wird am Donnerstag, dem 26. März, im Besiktas Tüpras-Stadion ausgetragen und besitzt für das Team von Trainer Vincenzo Montella enorme Bedeutung.

Wie der Verband mitteilte, fand die Einheit im Hasan Dogan Camp- und Trainingszentrum der Nationalmannschaften in Riva statt. Nach einer Videoanalyse arbeiteten die Spieler zunächst in der Halle, ehe auf dem Gelände von Turkish Airlines ein Training unter Ausschluss der Öffentlichkeit folgte. Damit läuft die Vorbereitung in einem klar strukturierten Rhythmus weiter.


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Mehrere Namen auf dem Platz – zwei wichtige Spieler pausieren

Am Mannschaftstraining nahmen zahlreiche Profis sowie mehrere U21-Nationalspieler teil. Mit auf dem Platz standen Oguz Aydin, Abdülkerim Bardakci, Eren Elmali, Kaan Ayhan, Yunus Akgün, Muhammed Sengezer und Mustafa Eskihellac. Hinzu kamen aus der U21 Baran Ali Gezek, Baris Kalayci, Eyüp Aydin, Hamza Güreler und Yasin Özcan.

Besonders genau wurde dabei auf die Personalien Ugurcan Cakir und Baris Alper Yilmaz geschaut. Beide trainierten aufgrund ihrer Beschwerden nicht mit und wurden stattdessen behandelt. Für die türkische Auswahl ist das eine Entwicklung, die vor dem wichtigen Spiel gegen Rumänien genau beobachtet werden dürfte.

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Abdelkerim Bardakci arbeitet individuell neben dem Team

Auch Abdülkerim Bardakci absolvierte keine reguläre Einheit mit der Gruppe. Der Abwehrspieler lief direkt neben dem Team und setzte sein individuelles Programm fort. Das deutet darauf hin, dass die medizinische Abteilung die Belastung weiterhin sorgfältig steuert.

Gerade in dieser Phase der Vorbereitung geht es für das Trainerteam nicht nur um Taktik und Intensität, sondern auch um das richtige Timing bei angeschlagenen Spielern. Montella wird vermeiden wollen, vor dem Duell mit Rumänien unnötige Risiken einzugehen.

TFF-Spitze verfolgt die Einheit vor Ort

Das Training wurde auch von hochrangigen Vertretern des Verbandes verfolgt. Anwesend waren TFF-Präsident Ibrahim Haciosmanoglu, TFF-Vizepräsident Mecnun Otyakmaz sowie die Vorstandsmitglieder Bilal Arslan und Muhammet Akcay.

Ihre Präsenz unterstreicht die Bedeutung des anstehenden Spiels. Das Halbfinale der Playoffs ist für die türkische Nationalmannschaft ein zentraler Schritt auf dem Weg zur Weltmeisterschaft, entsprechend groß ist die Aufmerksamkeit im Umfeld des Teams.

Nächste Einheit am Samstag – Presse darf kurz dabei sein

Die Vorbereitung wird am Samstag um 16:00 Uhr (MEZ) fortgesetzt. Dabei sind die ersten 15 Minuten des Trainings für die Presse zugänglich. Anschließend wird die Mannschaft wieder abgeschirmt arbeiten, um die letzten Details für das Spiel gegen Rumänien vorzubereiten.

Für Vincenzo Montella geht es nun darum, die Belastung im Kader richtig zu verteilen und möglichst viele Spieler in einen spielfähigen Zustand zu bringen. Besonders bei Ugurcan Cakir und Baris Alper Yilmaz wird entscheidend sein, wie sie auf die Behandlung in den kommenden Tagen reagieren.

Vor dem Playoff wächst die Spannung

Je näher das Spiel rückt, desto stärker rücken Personalfragen in den Mittelpunkt. Die Türkei arbeitet konzentriert auf das Duell mit Rumänien hin, doch die Ausfälle im Training zeigen, dass nicht alle Spieler ohne Einschränkungen durch diese Phase kommen.

Gleichzeitig bleibt klar, dass das Team mit hoher Konzentration und enger medizinischer Begleitung an die Partie herangeht. Die kommenden Einheiten werden zeigen, mit welchem Personal Vincenzo Montella tatsächlich planen kann und ob Ugurcan Cakir sowie Baris Alper Yilmaz rechtzeitig wieder auf den Platz zurückkehren.

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