Roberto Fernández und Dolan verpassen Levante UD den ersten Dämpfer | OneFootball

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·16. August 2026

Roberto Fernández und Dolan verpassen Levante UD den ersten Dämpfer

Artikelbild:Roberto Fernández und Dolan verpassen Levante UD den ersten Dämpfer

Wir zählen keine Jahre, wir zählen Spielzeiten. Der Fußball ist offiziell zurück. Vorbei sind die entspannten Sonntage am Strand oder mit der Familie. Das Glück oder der Ärger, der dich durch den Rest der Woche verfolgt. Und am ersten Spieltag: herber Dämpfer für Levante UD. Es war RCD Espanyol, das die Granotas überrollte und die Partie schon in nur einer Halbzeit entschied. Trotzdem gilt: Der valencianische Traditionsklub kassierte gleich drei Gegentore (3:0).

Roberto Fernández war der Schurke für Levante. Zwei Schläge in Form von Toren gegen eine Mannschaft, die defensiv nur wenig Konsequenz zeigte. Auf das erste Gegentor musste man nicht lange warten, schon nach vier Minuten war es so weit. Der Bezugspunkt von Espanyol tauchte mitten im Durcheinander und bei lautstarken Foulforderungen von Oriol Rey zwischen den vielen Spielern auf und vollendete aus kürzester Distanz. Auf das 2:0 musste man etwas länger warten, doch erneut wirkte die Abwehr unsortiert und er nutzte eine präzise Vorlage von Javi Hernández. Der Name Roberto Fernández wurde von den Rängen des RCD Stadium skandiert.


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Was war von Levante zu sehen? Eher wenig, abgesehen von ein paar guten Paraden von Mathew Ryan, der ein noch größeres Debakel verhinderte. Zu viel Ballgeschiebe, zu wenig Tiefe und zu viele Ballverluste, vor allem bei Spielern wie Carlos Álvarez und Oriol Rey, die Verantwortung übernehmen sollten. Auch über die Außenbahnen blieben Víctor García und Paco Cortés, freundlich formuliert, mehr als unauffällig.

Weil das Auftreten der Mannschaft aus Levante niemandem gefiel, wartete der portugiesische Trainer nicht länger als bis zur Pause, um auf der Bank zu reagieren. Etta Eyong kam rein und Enzo Bardeli gab sein Debüt. Wirkung zeigte das keine. Über weite Strecken war das dritte Tor der Gastgeber näher als eine Rückkehr von Levante ins Spiel.

Nicht ein Schuss aufs Tor. Null. Dmitrovic musste nicht einmal das Trikot wechseln, weil weder Gras noch Schlamm daran kamen. Espanyol verstand es, den Gegner gut zu stoppen, aber die Valencianer boten auch kaum Widerstand. Noch bitterer: Zehn Minuten vor Schluss setzte Dolan nach einem Ballverlust von Etta Eyong den Schlusspunkt und machte mit dem 3:0 alles klar. Natürlich hatten auch die rund 500 mitgereisten Fans in Barcelona kaum Gründe, auf die Leistung ihrer Spieler stolz zu sein.

"Espídependencia" hin oder her, diese Saison beginnt für Levante nicht gut. Fünf Spieler traten die Reise gar nicht erst an, Kervin Arriaga fiel wegen seines unmittelbar bevorstehenden Wechsels nach Griechenland aus dem Kader, und mindestens zwei Neuverpflichtungen fehlen noch. Trotzdem konnte Levante die gute Stimmung aus den Wochen der Saisonvorbereitung im entscheidenden Moment nicht auf den Platz bringen. Nun stehen acht Tage mit hängenden Gesichtern bis zur nächsten Aufgabe bei Osasuna an, am Montag, den 24. August.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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