Empire of the Kop
·21. Mai 2026
Robertson erklärt, warum die Rivalität mit Trent Liverpool stärkte

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Andy Robertson hat den wahren Grund dafür offengelegt, warum sein berühmter Liverpool-Zweikampf mit Trent Alexander-Arnold zu einem so wichtigen Teil von Jürgen Klopps großartigem Team wurde.
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Der Assist-Wettbewerb zwischen den beiden Außenverteidigern wurde während ihrer besten Jahre an der Anfield Road zu einem großen Gesprächsthema, doch der schottische Kapitän hat nun klargestellt, dass die Zahlen nur ein Teil der Geschichte waren.
Robertson und Alexander-Arnold haben mitgeholfen, neu zu definieren, was Außenverteidiger für uns leisten können, wobei Liverpools Breite, Intensität und Kreativität so oft von zwei Spielern kamen, die sich nie mit dem zufriedengaben, was sie bereits erreicht hatten.
Im Gespräch mit Ian Wright bei The Overlap erklärte Robertson, dass die Beziehung zum Scouser eher auf Standards als auf persönlichen Statistiken beruhte.
Der 32-Jährige sagte: „Jeder konzentriert sich auf den Assist-Wettbewerb, aber darum ging es nicht. Es ging vielmehr darum, dass wir uns gegenseitig einfach an neue Grenzen gepusht haben.“
Das wirkt wie die bessere Art, auf eine der ikonischsten Außenverteidiger-Partnerschaften in der Geschichte Liverpools zu blicken.
Ja, die Assists waren wichtig, weil beide Spieler nicht nur nach Einsatz, sondern auch nach ihrem Output bewertet wurden, aber was das Duo so besonders machte, war, wie sie Woche für Woche mehr aus dem anderen herausholten.
Wenn Trent von rechts einen brillanten Pass spielte, wollte Robertson von links antworten.
Wenn Robbo mit einem Pressing, einem Tackling oder einem hinterlaufenden Lauf den Ton angab, musste Alexander-Arnold dieses Niveau mitgehen.
Klopps Liverpool basierte auf vielen Dingen, aber die offensive Stärke dieser beiden Außenverteidiger war entscheidend dafür, wie wir Gegner überrannt haben.
Das war in dieser Saison nicht wirklich vorhanden, da Trent nicht mehr im Verein ist und Robertson sich nun auf sein letztes Spiel als Liverpool-Spieler vorbereitet.
Der Kapitän seiner Nationalmannschaft hat den Leistungsabfall thematisiert und fühlt sich nach der Niederlage gegen Villa mitverantwortlich dafür, dass diese Saison unsere üblichen Standards nicht erfüllt hat.
Steven Gerrard hat bereits zugegeben, dass er sich „gewünscht und gehofft“ habe, dass Alexander-Arnold uns nicht verlässt, und bezeichnete den englischen Nationalspieler außerdem als „Weltklasse“.
Robertson hingegen geht auf eine ganz andere Weise, und Anfield ist bereit, dem Glasgower gegen Brentford den Abschied zu bereiten, den er verdient.
Seine jüngsten Aussagen erinnern daran, dass die besten Liverpool-Mannschaften nicht nur vom Talent lebten.
Sie lebten von internem Wettbewerb, hohen Standards und Spielern, die sich gegenseitig so lange pushten, bis Großartigkeit zur Normalität wurde.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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