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·6. August 2026

Rodri flirtet mit Barça – scheitert es bei Real Madrid am Geld?

Artikelbild:Rodri flirtet mit Barça – scheitert es bei Real Madrid am Geld?
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Rodri zieht es womöglich nach Barcelona statt Madrid – Foto: Justin Setterfield/Getty Images

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Rodri vor Wechsel zum FC Barcelona?

MADRID/MANCHESTER. 225 Millionen Euro – für drei Verteidiger, einen Flügelstürmer und einen Mittelstürmer. Real Madrid hat es auf dem bisherigen Sommer-Transfermarkt krachen lassen, viel Geld in seinen Kader investiert. Allerdings: Für die vermeintlich wichtigste Position in der kreativen Mittelfeld-Schaltzentrale scheint es nun nicht mehr genügend finanzielle Mittel zu geben.


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Wie mehrere Reporter und Medien am Donnerstagnachmittag berichtet haben, droht der zuletzt schon als sicher geltende Wechsel von Rodrigo Hernández zu den Königlichen zu scheitern. Schlimmer noch aus der Sicht von Real: Stattdessen scheint eine Unterschrift des 30 Jahre alten Spaniers beim FC Barcelona konkret im Raum zu stehen. Ausgerechnet beim Erzrivalen. Das wäre ein Hammer.

Dass Rodris Umfeld das angebliche Interesse des amtierenden spanischen Meisters gezielt streut, um Druck auf die Real-Verantwortlichen auszuüben und die seit Wochen stockenden Verhandlungen zu beschleunigen, ist zwar durchaus vorstellbar, derzeit jedoch reine Spekulation.

Real Madrid erfüllt City-Forderung offenbar nicht

Nach Informationen der vereinsnahen Zeitung SPORT habe Hansi Flick bereits ein Telefonat mit Rodri geführt, um ihn von Barça zu überzeugen. Der Weltmeister würde der Option mehr als offen gegenüberstehen, soll den Katalanen sogar schon zugesagt haben. Das geht unter anderem aus einem Bericht der Sportzeitung MARCA hervor. Er habe das Warten auf Real allmählich satt und seine Zustimmung für Verhandlungen mit Barça gegeben.

Manchester City soll trotz des nur noch bis zum 30. Juni 2027 laufenden Rodri-Vertrags eine Ablöse in Höhe von 60 bis 70 Millionen Euro fordern, Real aber maximal 50 Millionen Euro bieten. Idealerweise würden die Blancos dem Vernehmen nach nicht mehr als 40 Mio. Euro in den Spielgestalter investieren. Die Vorstellungen liegen zu weit auseinander, während die Katalanen trotz der eigentlichen Not auf der Mittelstürmer-Position (Robert Lewandowski weg, Ferran Torres vor dem Absprung, Julián Álvarez vermutlich nicht zu haben) offenbar bereit sind, der Forderung der „Skyblues“ eher zu entsprechen.

José Mourinho wird nachgesagt, intern vehement auf eine Rodri-Verpflichtung zu pochen. Bekommt der „Special One“ ihn nicht, bleibt eine Kader-Baustelle angesichts eines fehlenden Taktgebers vor der Abwehr auch in der dritten Saison nach dem Karriereende von Toni Kroos offen. Für die Doppelsechs im 4-2-3-1 stehen aktuell Federico Valverde, Aurélien Tchouaméni, Eduardo Camavinga und Bernardo Silva zur Verfügung. Arda Güler hat dort unter Xabi Alonso Einsätze bestritten, zudem wäre Trent Alexander-Arnold eine theoretische Option.

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