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·5. Juni 2026

Roma-Kandidat Greenwood deutet Wechsel zu Fenerbahce an

Artikelbild:Roma-Kandidat Greenwood deutet Wechsel zu Fenerbahce an

Romas Transferziel Mason Greenwood hat sich offiziell mit dem Fenerbahce-Präsidentschaftskandidaten Hakan Safi auf die persönlichen Vertragsbedingungen geeinigt und einen deutlichen Hinweis fallen lassen, dass er bereit ist, sich ihnen anzuschließen.

Der Flügelspieler von Olympique Marseille steht in diesem Sommer zum Verkauf, da sein Klub in großen finanziellen Schwierigkeiten steckt und bis Ende Juni Geld einnehmen muss.


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Gian Piero Gasperini hat kein Geheimnis aus seinem Interesse am ehemaligen Manchester-United-Spieler gemacht, der gut in sein 3-4-3-System passen würde.

Greenwood tendiert zu Fenerbahce

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MARSEILLE, FRANKREICH – 25. NOVEMBER: Harvey Barnes von Newcastle United wird im UEFA-Champions-League-Spiel der Ligaphase MD5 2025/26 zwischen Olympique de Marseille und Newcastle United FC im Stade de Marseille am 25. November 2025 in Marseille, Frankreich, von Mason Greenwood von Olympique de Marseille attackiert. (Foto von Alexander Hassenstein/Getty Images)

Allerdings ist die geforderte Ablöse von 50 Mio. Euro hoch, und Fenerbahce ist bereit, Roma zu überbieten – sowohl bei der Ablösesumme als auch bei den persönlichen Vertragsbedingungen.

Laut dem türkischen Transfer-Experten Yagiz Sabuncuoglu hat Greenwood sich mit dem Fenerbahce-Präsidentschaftskandidaten Hakan Safi auf die persönlichen Vertragsbedingungen geeinigt.

Der Spieler selbst gab dann einen deutlichen Hinweis auf seine Entscheidung, indem er Safi auf Instagram folgte, was darauf hindeutet, dass Roma sich anderweitig nach Verstärkungen umsehen muss.

Der Corriere dello Sport hatte berichtet, dass Gasperini versucht habe, direkt mit dem Spieler zu sprechen, um ihn vom Projekt zu überzeugen. Zugleich hieß es aber auch, dass das erste Angebot bei 40 Mio. Euro inklusive Boni lag, was noch ein gutes Stück von den geforderten 50 Mio. Euro entfernt ist.

Die Summe ist so hoch, weil Olympique Marseille im Rahmen der Kaufvereinbarung die Hälfte davon an Manchester United zahlen muss.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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