Football Italia
·13. Juli 2026
Roma lehnt erstes Kone-Angebot von Atletico ab: 60 Mio. Euro

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·13. Juli 2026

Italienische Berichte legen nahe, dass Roma ein Angebot von Atletico Madrid über 40 Mio. Euro für Manu Koné abgelehnt hat, aber zu einem Verkauf bereit wäre, falls sie, Manchester United oder Liverpool mit mindestens 60 Mio. Euro vorstellig werden.

WALSALL, ENGLAND – 06. AUGUST: Manu Kone von AS Roma vor dem Freundschaftsspiel in der Saisonvorbereitung zwischen Aston Villa und AS Roma im Pallet-Track Bescot Stadium am 06. August 2025 in Walsall, England. (Foto von Clive Mason/Getty Images)
Der Mittelfeldspieler war in den vergangenen Monaten bereits ein Ziel von Inter und erhielt ein Preisschild von 50 Mio. Euro, doch dieser Betrag ist dank seiner überragenden Leistungen für Frankreich bei der Weltmeisterschaft 2026 deutlich gestiegen.
Während sich Frankreich darauf vorbereitet, morgen Abend im Halbfinale auf Spanien zu treffen, steigt sein Ansehen weiter und zieht zunehmend Aufmerksamkeit auf sich.

PARIS, FRANKREICH – 13. NOVEMBER: Manu Kone aus Frankreich im Einsatz während des Qualifikationsspiels zur FIFA-Weltmeisterschaft 2026 zwischen Frankreich und der Ukraine im Parc des Princes am 13. November 2025 in Paris, Frankreich. (Foto von Franco Arland/Getty Images)
Laut Corriere dello Sport erhielt Roma in diesem Sommer ein Angebot von Atletico Madrid im Wert von nur 40 Mio. Euro und lehnte es umgehend ab.
Das wird nicht reichen, um sie zu einem Verkauf zu bewegen, zumal Manchester United und Liverpool offenbar bereit sind, einen Bieterkrieg in der Premier League zu entfachen.
Roma hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass der 25-Jährige potenziell auf dem Transfermarkt ist, aber auch, dass sie sich nur dann von Koné trennen werden, wenn ein passendes Angebot eingeht.
Er wurde im Sommer 2024 für nur 18 Mio. Euro plus bis zu weiteren 2 Mio. Euro an Boni von Borussia Mönchengladbach verpflichtet.
Roma-Besitzer Ryan Friedkin wird heute im Trainingslager in Trigoria zu Gesprächen mit Trainer Gian Piero Gasperini und dem neuen Sportdirektor Tony D’Amico erwartet, um die Transferstrategie zu klären.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































