RomaPress
·2. September 2026
Roma verpasste Henrique wegen Behördenproblemen mit Russland

In partnership with
Yahoo sportsRomaPress
·2. September 2026

Roma versuchte es bis ganz zum Schluss. Das Ziel war immer dasselbe: Gasperini den linken Flügelspieler zu geben, den er sich so verzweifelt gewünscht hatte.
D’Amico hatte drei Namen auf dem Tisch: Leweling, Luiz Henrique und im Hintergrund Gittens. Für den Deutschen schien alles schon fix zu sein. Roma hatte sogar ein Flugzeug nach Stuttgart geschickt, um ihn in die Hauptstadt zu bringen. Dann geriet der Deal ins Stocken.
Der Flug wurde abgesagt, und der Transfer platzte. Zu diesem Zeitpunkt, nur wenige Stunden vor dem Ende des Transferfensters, stand Roma ohne den letzten Neuzugang da.
Doch D’Amico versuchte, die Spur zu Luiz Henrique wieder aufzunehmen.
Der Brasilianer war den ganzen Tag über heiß erwartet worden. Allerdings war der Vorgang kompliziert geworden. Das Problem war das Timing, vor allem der Papierkram mit Russland.
Roma musste – wie La Gazzetta dello Sport berichtet – in nur wenigen Stunden alle nötigen Schritte mit Zenit abschließen. Eine schwierige Operation, die sich in so kurzer Zeit kaum umsetzen ließ. So blieb auch Luiz Henrique bei Zenit.
Roma versuchte es bis zum Ende, aber die Zeit war nicht auf ihrer Seite. Und der Flügelspieler, den Gasperini so verzweifelt wollte, kam nie an.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































