Football Italia
·8. August 2026
Roma visiert Chelseas Gittens an, da das Werben um Nusa abkühlt

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·8. August 2026

Roma haben Chelsea-Flügelspieler Jamie Gittens zu ihrer Liste offensiver Transferziele hinzugefügt, während sich Gian Piero Gasperinis Warten auf einen neuen kreativen Spieler weiter hinzieht.
Laut Tuttomercatoweb, das sich auf La Gazzetta dello Sport beruft, hat der Trainer einen linksseitigen offensiven Mittelfeldspieler, der vom Flügel nach innen ziehen, Überzahlsituationen schaffen und mit Intensität pressen kann, zu einer der Prioritäten von Romas Transferfenster gemacht und will ihn so schnell wie möglich im Kader haben.
Finanzielle Einschränkungen zwingen den Klub jedoch dazu, vorsichtig vorzugehen, mit einer Gehaltsobergrenze von rund 4 Mio. Euro netto, abgesehen von seltenen Ausnahmen.

NEWPORT, WALES – 04. AUGUST 2026: Gian Piero Gasperini, Cheftrainer der AS Roma, blickt vor dem Saisonvorbereitungsspiel zwischen Newport County und der AS Roma im Rodney Parade am 04. August 2026 in Newport, Wales, auf das Geschehen. (Foto von Dan Istitene/Getty Images)
Die von Gasperini am meisten geschätzte Option war Antonio Nusa, doch diese Spur ist abgekühlt: Leipzig bewertet den Norweger weiterhin mit rund 60 Mio. Euro, eine Summe, die der Serie-A-Klub als zu hoch ansieht.
An seiner Stelle sind zwei Namen in den Vordergrund gerückt. Lyons Malick Fofana, ein Belgier, der eine von einer Knöchelverletzung beeinträchtigte Saison hinter sich hat, aber weiterhin als großes Talent gilt, ist wieder auf dem Radar, wobei der französische Klub rund 45 Mio. Euro verlangt, auch wenn die Giallorossi hoffen, den Preis noch nach unten zu verhandeln.
Sportdirektor Tony D’Amico beobachtet außerdem Gittens, den Chelsea-Angreifer, der vor einem Jahr für rund 60 Mio. Euro von Borussia Dortmund kam.
Ein fester Transfer wäre schwer zu stemmen, doch Roma könnte eine Leihe prüfen, sollte der Londoner Klub für diese Lösung offen sein. In der Zwischenzeit wartet Gasperini weiter, betrachtet die Verpflichtung als essenziell und möchte unbedingt mit seinem kompletten Kader arbeiten.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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