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·6. August 2026

Romagnoli bleibt wohl bei Lazio statt Atalanta nach Al-Sadd-Absage

Artikelbild:Romagnoli bleibt wohl bei Lazio statt Atalanta nach Al-Sadd-Absage

Alessio Romagnoli scheint nun bei Lazio zu bleiben, nachdem sein Wechsel zu Al-Sadd geplatzt ist und ein Interesse von Atalanta wohl ausgeschlagen wird.

Laut Sportal schien der italienische Verteidiger bereits zum Abschied bestimmt, nachdem ein lukrativer Dreijahresvertrag über 6 Mio. Euro pro Saison in Katar so gut wie vereinbart war. Dieser Wechsel ist jedoch gescheitert, und Romagnoli stieß zu Lazios Trainingslager in der Saisonvorbereitung, um unter dem neuen Cheftrainer Gennaro Gattuso zu arbeiten – und bezeichnenderweise ist er seitdem dort geblieben.


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LECCE, ITALIEN – 24. JANUAR: Alessio Romagnoli von SS Lazio nach dem Serie-A-Spiel zwischen US Lecce und SS Lazio im Stadio Via del Mare am 24. Januar 2026 in Lecce, Italien. (Foto von Marco Rosi – SS Lazio/Getty Images)

Die Kapitänsbinde ist ein deutlicher Hinweis auf Romagnolis Zukunft bei Lazio

Vor allem ein Detail deutet auf ein Umdenken hin. Romagnoli trug in Lazios Freundschaftsspiel gegen Avellino die Kapitänsbinde, eine Geste, die erhebliches Gewicht haben könnte und praktisch seinen Wunsch signalisiert, in dieser Saison in der Hauptstadt zu bleiben.

Gattuso, der bereits in ihrer gemeinsamen Zeit bei Milan mit dem Verteidiger zusammenarbeitete, schätzt ihn sehr, und diese Beziehung wird zu einem Schlüsselfaktor in seinen Überlegungen.

Der Innenverteidiger soll derzeit alle Optionen abwägen, wobei sein früherer Lazio-Trainer Maurizio Sarri, inzwischen bei Atalanta, ihn Berichten zufolge gerne nach Bergamo holen würde. Im Moment scheint ein Verbleib bei Lazio jedoch die wahrscheinlichste Lösung zu sein.

Die Wende hat ihren Ursprung im abrupten Zusammenbruch des Deals mit Al-Sadd.

Der Wechsel, der bereits fix schien, platzte wegen eines Stopps bei Auslandsgeschäften katarischer Klubs. Laut Berichten in der italienischen und nahöstlichen Presse hängt dies mit dem jüngsten Tod des ehemaligen Emirs von Katar und einer allgemeineren Instabilität in der Region zusammen, wodurch Al-Sadd den Deal nicht abschließen konnte.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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