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·31. Mai 2026
Romano: Aston Villa teilte Juventus Luiz-Entscheidung mit

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·31. Mai 2026

Aston Villa hat sich dagegen entschieden, die Kaufoption für Douglas Luiz von Juventus zu ziehen, berichtet Fabrizio Romano.
Der Brasilianer hatte eine denkwürdige fünfjährige Zeit bei den Villans, bevor er im Juli 2024 in einem Deal im Wert von 50 Millionen Euro zu den Bianconeri wechselte.
Zwischen Verletzungen, schwachen Leistungen, Trainerwechseln und persönlichen Problemen erlebte der Mittelfeldspieler eine miserable Saison in Turin, was eine Rückkehr in die Premier League zur Folge hatte.
Im vergangenen August wechselte Luiz auf Leihbasis zu Nottingham Forest, fand am City Ground jedoch kaum Erfolg. Im Januar kehrte er auf Leihbasis zu Aston Villa zurück, mit einer Kaufoption über 25 Millionen Euro.
In seiner zweiten Station im Villa Park zeigte der brasilianische Nationalspieler einige brillante Momente, konnte sich jedoch seinen Platz in Unai Emerys Startelf nicht zurückerobern.
Während die Entscheidung schon seit einiger Zeit in der Luft lag, wurde Juventus nun direkt über Aston Villas Entschluss informiert, auf die Kaufoption für den 28-Jährigen zu verzichten.
„Aston Villa hat Juventus mitgeteilt, dass sie den Spieler nicht kaufen werden, und dadurch entgehen ihnen etwa 25 Millionen Euro“, sagte Romano auf seinem italienischen YouTube-Kanal, wie von TuttoJuve transkribiert.
„Sagen wir, Juve hatte das teilweise erwartet, aber man hoffte, dass der Spieler weiterhin ein ausgezeichnetes Verhältnis zu Unai Emery hat, auch wenn er weder beim Europa-League-Sieg noch bei der Qualifikation für die Champions League eine Schlüsselrolle spielte.
„Vielleicht hatte man gehofft, dass Aston Villa versuchen würde, neu zu verhandeln. Stand heute ist das nicht der Fall. Douglas kehrt zu Juventus zurück, also werden wir sehen, was Spalletti und die Vereinsführung in Bezug auf ihn und andere Spieler entscheiden.“
In den vergangenen Tagen wurde bekannt, dass Luiz ein Profil ist, das Luciano Spalletti reizt, der der Meinung ist, dass das ehemalige Jugendprodukt von Manchester City dem Zentrum Qualität verleihen kann.
Der 67-Jährige ist ein Experte darin, technisch starke Mittelfeldspieler in tiefstehende Spielmacher zu verwandeln, wie die Karriereverläufe von David Pizarro, Marcelo Brozovic und Stanislav Lobotka zeigen.
Nichtsdestotrotz würde Juventus-CEO Damien Comolli lieber mit einer der prestigeträchtigen Verpflichtungen von Cristiano Giuntoli Kasse machen, weshalb abzuwarten bleibt, ob der Spieler eine zweite Chance in Continassa erhält oder erneut vor die Tür gesetzt wird.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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