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·13. Juni 2026
Romano: Comollis Abgang könnte Vlahovic-Gespräche bei Juve neu entfachen

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·13. Juni 2026

Damien Comollis Abschied von Juventus hat die Frage nach Dusan Vlahovics Zukunft beim Klub erneut aufgeworfen. Fabrizio Romano erklärte direkt, dass eine Verlängerung – die zuvor als vom Tisch galt – unter der neuen Führungsstruktur nicht ausgeschlossen werden kann. Der Vertrag des Serben läuft im Juni 2026 aus, und da Giovanni Carnevali nun als CEO übernimmt, hat sich die Dynamik, die zum formellen Scheitern der Verhandlungen geführt hatte, wesentlich verändert.
Die Dringlichkeit ist real. Vlahovic könnte ab Januar frei einen Vorvertrag mit einem ausländischen Klub unterschreiben, was bedeutet, dass die Bianconeri nur ein enges Zeitfenster haben, um entweder eine Einigung zu erzielen oder ihn zu verkaufen, bevor sie ihn ablösefrei verlieren.
Das Scheitern unter Comolli war konkret und dokumentiert. Das letzte Angebot von Juventus lag bei 6 Mio. Euro netto plus Boni, ohne hohe Provisionszahlungen, während Vlahovics Lager bei rund 8 Mio. Euro netto plus beträchtlichen Handgeldern und Provisionen hart blieb – eine Lücke, die der Klub nicht schließen wollte. Dem gegenüber steht ein aktuelles Gehalt von ungefähr 12 Mio. Euro netto pro Saison, eine Summe, die Juve aus Budget- und Steuergründen seit über einem Jahr zu senken versucht.
Giorgio Chiellinis öffentlicher Kommentar, dass „Vlahovic bei diesen Summen nicht in Italien bleiben wird“, diente praktisch als offizielles Schlusswort zu diesen Gesprächen, während Comolli Sky Sport Italia bereits gesagt hatte, dass der Spieler „gehen kann, wenn ein passendes Angebot eingeht“. Für weiteren Hintergrund zu der Gehaltsstruktur, die eine Verlängerung mit Vlahovic blockiert hat sich das Kernhindernis nicht geändert – nur die Personen, die damit umgehen.
Laut Fabrizio Romano ist nach Comollis Abgang nicht auszuschließen, dass Juventus die Vertragsgespräche mit Vlahovics Umfeld wieder aufnimmt. Die Logik ist einfach: Comolli war der Architekt der „Friss-oder-stirb“-Haltung, und sein Abgang beseitigt die institutionelle Starrheit, die einen Kompromiss strukturell unmöglich machte.
Wie die Debatte darüber, ob Vlahovic eine Gehaltskürzung akzeptieren sollte gezeigt hat, sind die Meinungen in der italienischen Fußballwelt darüber geteilt, ob er sich dem Gehaltsrahmen von Juventus beugen oder den Markt der vertragslosen Spieler testen sollte. Luciano Spalletti bleibt der deutlichste Befürworter eines Verbleibs, wobei die Gazzetta dello Sport berichtet, dass der Trainer als aktive „interessierte Partei“ auf eine Wiederbelebung drängt, nachdem sich die Lage in der Führungsetage verändert hat.
Juventus wartet nicht passiv ab. Der Klub hat Alternativen im Sturmzentrum, darunter Randal Kolo Muani, im Blick, ebenso wie Alexander Sørloth und Jean-Philippe Mateta, was signalisiert, dass ein Szenario ohne Verlängerung weiterhin ein vollwertiger Teil der Planung ist und nicht nur eine Notlösung.
Die Gazzetta berichtet, dass Carnevali bis Ende Juni direkte Gespräche mit Vlahovics Vertretern führen soll, wobei Spallettis Einfluss als entscheidend gilt. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob der Führungswechsel in ein echtes Angebot mündet – oder lediglich in die endgültige Bestätigung, dass die Lücke nicht zu schließen ist.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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