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·21. September 2026

Romas Kaderregeln in der Champions League erklärt

Artikelbild:Romas Kaderregeln in der Champions League erklärt

Die Roma sind zum ersten Mal seit 2018/19 wieder in der Champions League dabei, und die Formalitäten rund um den Kader sind fast ebenso wichtig wie der Fußball. Die Mannschaft von Gian Piero Gasperini beendete die vergangene Serie-A-Saison mit 73 Punkten auf dem dritten Platz, und die Giallorossi starteten am 10. September mit einem 1:1-Auswärtsremis bei Fenerbahçe in die Ligaphase, wobei Bryan Cristante das Tor erzielte.

Daraus ergeben sich zwei Fragen: Wer schaffte es in den Kader, und ob Gasperini später noch Spieler hinzufügen kann. Beide Antworten finden sich in den UEFA-Melderegeln.


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Die Zwei Listen, die Roma der UEFA vorlegen muss

Roma meldet zwei Kaderlisten an, jede mit eigenen Kriterien. Liste A musste vom Klub eingereicht und anschließend bis Mittwoch, 2. September 2026, 23:59 Uhr MEZ vom italienischen Verband geprüft und bestätigt werden. Sie umfasst maximal 25 Spieler, von denen mindestens zwei Torhüter sein müssen.

Acht dieser Plätze sind für „Lokal ausgebildete Spieler“ reserviert, und höchstens vier dieser acht dürfen an „Verbandsausgebildete“ Spieler gehen. In der Praxis bedeutet das: Mindestens vier müssen „Klubausgebildet“ sein – Produkte aus Trigoria und nicht einfach aus dem italienischen Fußball allgemein. Wird die Quote nicht erfüllt, verringert sich die maximale Größe von Liste A entsprechend dem Fehlbetrag.

Roma erfüllte die Vorgabe mit Pierluigi Gollini, Giorgio De Marzi, Gianluca Mancini, Emanuele Lulli, Daniele Ghilardi, Bryan Cristante, Lorenzo Pellegrini und Niccolò Pisilli. Gasperini nutzte zudem nicht alle 25 Plätze aus.

Die UEFA will, dass Klubs das schätzen, was sie selbst aufgebaut haben, anstatt für jede Position im Ausland einzukaufen, und setzt das mit klaren Zahlen durch. Der Online-Gaming-Bereich belohnt denselben Instinkt, denn lizenzierte Anbieter bieten Schutzmechanismen, die auffälligen Alternativen fehlen. Genau das wird im vollständigen Twindor-Casino-Test unter https://gry-hazardowe-zadarmo.com/twindor/ dargelegt, der die Lizenz der Seite, das Willkommensangebot, die Spielauswahl und die Auszahlungszeiten erläutert.

„Klubausgebildete“ vs. „Verbandsausgebildete“ Spieler

Ein klubausgebildeter Spieler ist zwischen seinem 15. und 21. Lebensjahr drei komplette Spielzeiten oder 36 Monate beim Klub registriert gewesen. Ein verbandsausgebildeter Spieler hat dieselben drei Spielzeiten bei einem oder mehreren Klubs verbracht, die demselben nationalen Verband angehören – im Fall von Roma also dem FIGC.

Nehmen wir zwei 19-Jährige. Einer hat drei volle Spielzeiten in Trigoria hinter sich und ist damit klubausgebildet. Der andere verbrachte zwei Jahre bei Roma und ein drittes anderswo in Italien und ist damit verbandsausgebildet. Beide zählen als lokal ausgebildet, aber nur einer besetzt einen Platz für klubausgebildete Spieler.

Champions-League-„Liste B“

Liste B bietet deutlich mehr Freiheit: keine zahlenmäßige Begrenzung, Änderungen während der gesamten Saison und eine Frist bis 23:59 Uhr MEZ am Tag vor dem jeweiligen Spiel.

Ein Spieler ist teilnahmeberechtigt, wenn er am oder nach dem 1. Januar 2005 geboren wurde und seit seinem 15. Geburtstag über einen ununterbrochenen Zeitraum von zwei Jahren für Roma spielberechtigt war, oder über drei aufeinanderfolgende Jahre mit maximal einer Leihsaison bei einem Klub desselben Verbands. Auch 16-jährige Spieler sind nach zwei ununterbrochenen Jahren beim Klub teilnahmeberechtigt. Ein Detail verbindet beide Dokumente: Roma benötigt insgesamt mindestens drei Torhüter über Liste A und Liste B zusammen.

Wann kann Roma Änderungen an Liste A vornehmen?

Für die acht Spiele der Ligaphase ist Liste A fix. Sollten die Giallorossi die K.-o.-Phase erreichen, kann der Klub bis zum 4. Februar 2027 um 23:59 Uhr MEZ maximal drei neue Spieler registrieren.

Ein Neuzugang, der bereits für einen anderen Klub in der Qualifikation, den Play-offs oder der Ligaphase eines der drei europäischen Wettbewerbe gespielt hat, darf ab der K.-o.-Phase trotzdem für Roma eingesetzt werden. Die Obergrenze bleibt unverändert: 25 Spieler, davon acht lokal ausgebildet.

Wie sich Verletzungen und Krankheiten auf Romas Kader auswirken

Eine weitere Ausnahme gilt ebenfalls. Bis einschließlich Spieltag 6 darf Roma einen einzelnen Feldspieler ersetzen, der mindestens 60 Tage ausfällt, sofern der nachrückende Spieler bereits vor der Frist am 2. September beim Klub registriert war. Die Quote muss auch nach dem Tausch erfüllt sein, und der verletzte Spieler bleibt bis zum Ablauf der 60 Tage nicht spielberechtigt, selbst wenn er früher genesen sollte.

Die Ausnahmen für Torhüter

Torhüter werden großzügiger behandelt. Fällt einer mindestens 30 Tage aus, darf der Klub zu jedem Zeitpunkt der Saison einen Ersatz registrieren, vor oder nach Spieltag 6, und dieser Ersatz muss nicht lokal ausgebildet sein. Für den verletzten Torhüter gilt dieselbe 30-Tage-Frist.

Verlässt ein Torhüter den Klub nach Spieltag 6 und vor dem Ende der Ligaphase dauerhaft per Transfer, darf Roma jeden beliebigen Ersatz registrieren. Erreicht der Klub anschließend die K.-o.-Phase, zählt diese Neuverpflichtung als eine der drei Registrierungen im Februar, und die Quote gilt wieder. Der einfachere Weg ist, zusätzliche Torhüter auf Liste B zu haben.

Wichtigste Erkenntnisse

Romas Kader wird von zwei Dokumenten mit unterschiedlichem Charakter geregelt: einer begrenzten, fristgebundenen Liste A und einer offenen Liste B, die für Jugendspieler gedacht ist. Darüber hinaus ist der Spielraum gering. Verletzungen öffnen vor Spieltag 6 eine Tür, im Februar kommen für Klubs in der K.-o.-Phase drei Registrierungen hinzu, und Torhüter bilden eine eigene Kategorie. Für Gasperini gilt: Der Kader, der es gegen die Erwartungen bis hierher geschafft hat, ist vorerst der Kader, den er hat.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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