fussballeuropa.com
·2. Oktober 2026
Ronaldo-Eklat geht weiter: CR7-Vertrauter geht Jorge Jesus hart an

In partnership with
Yahoo sportsfussballeuropa.com
·2. Oktober 2026

Cristiano Ronaldo verließ das portugiesische Trainingslager per Privatjet. Für den Nationaltrainer kommt jetzt Kritik von prominenter Seite.
Der Abgang von Cristiano Ronaldo (41) aus dem Quartier der portugiesischen Nationalmannschaft beschäftigt weiter die Öffentlichkeit. Nun hat sich Piers Morgan eingeschaltet – und Nationaltrainer Jorge Jesus (72) auf der Plattform X persönlich angegriffen.
"Was für ein arrogantes Arschloch. Jesus war nie gut genug, um für Portugal zu spielen, und jetzt macht es ihm Spaß, den größten Spieler des Landes herabzuwürdigen", schrieb der britische Moderator.
Morgan gilt seit seinem Interview mit Cristiano Ronaldo im Jahr 2022 als enger Vertrauter des Mittelstürmers. CR7 griff dabei Manchester United und Trainer Erik ten Hag heftig an – es kam zur Trennung.
Belastet war das Verhältnis zwischen Ronaldo und Jesus schon vor dem Dänemark-Spiel. Beim 2:1 in Norwegen saß Ronaldo erstmals seit 18 Jahren in einem Pflichtspiel über die volle Distanz auf der Bank, verzichtete danach auf den Gang zu den Fans und auf Interviews. Jesus kündigte damals ein Gespräch an.
Für den Abgang von Cristiano Ronaldo aus dem portugiesischen Trainingslager gibt es weiterhin keine offizielle Erklärung. Der spanische Journalist Edu Aguirre, seit Jahren als Vertrauter des Superstars bekannt, schilderte bei El Chiringuito eine Version, die Nationaltrainer Jesus belastet.
Demnach saßen am Dienstagabend Verbandspräsident, Trainer und Spieler zusammen. Jesus soll sich in diesem Gespräch dafür entschuldigt haben, Ronaldo beim 2:1 in Norwegen 30 Minuten lang aufwärmen zu lassen, ohne ihn einzuwechseln. Zudem habe er eine öffentliche Klarstellung zugesagt.
Statt der angekündigten Entschuldigung habe Jesus auf der Pressekonferenz seinen Kapitän jedoch als Spieler unter vielen dargestellt. "Deshalb rastet Cristiano aus, weil er sich verraten fühlt", sagte Aguirre in der spanischen TV-Sendung.
Jesus selbst äußerte sich vor der Partie in Dänemark unmissverständlich: Er sei der Trainer, er entscheide über Einsätze, kein Spieler und kein Präsident werde ihn jemals umstimmen. Kurz darauf verließ Cristiano Ronaldo das Camp per Privatjet.
Live


Live





































