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·20. Januar 2026

Ronaldo siegt vor Arbeitsgericht in Turin gegen Ex-Klub Juve

Artikelbild:Ronaldo siegt vor Arbeitsgericht in Turin gegen Ex-Klub Juve

Das Turiner Arbeitsgericht weist Juves Einspruch ab. Der Portugiese muss die geforderten 9,7 Millionen Euro nicht zurückzahlen.

Cristiano Ronaldo hat einen Rechtsstreit mit seinem früheren Klub Juventus Turin gewonnen. Das Turiner Arbeitsgericht wies den Einspruch von Juventus gegen das Urteil vom 17. April 2024 im Streit um die Gehälter der Saison 2020/21 zurück. Der Portugiese muss demnach die von Juve geforderten 9,7 Millionen Euro nicht zurückzahlen.


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Der Richter erklärte sämtliche Einwände des Rekordmeisters für unbegründet. In dem Verfahren ging es um Gehaltszahlungen, die während der Corona-Pandemie in der Saison 2020/21 aufgeschoben worden waren. Ronaldo stand von 2018 bis 2021 bei Juventus unter Vertrag.

Viele Profifußballer verzichteten während der Pandemie auf ihr Gehalt oder auf Teile davon. Die Turiner hatten argumentiert, Ronaldo habe freiwillig auf fast zehn Millionen Euro verzichtet. Dieser Darstellung folgte das Gericht jedoch nicht. Juventus muss nun zudem die Kosten des Berufungsverfahrens in Höhe von rund 50.000 Euro tragen. Laut Gazzetta dello Sport prüft der Klub dennoch, ob weitere rechtliche Schritte möglich sind.

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