The Football Faithful
·12. April 2026
Rosenior: Chelsea blieb gegen Man City weit hinter den Erwartungen zurück

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·12. April 2026

Liam Rosenior übte deutliche Kritik an Chelseas Leistung in der zweiten Halbzeit, nachdem die Mannschaft am Sonntag mit 0:3 gegen Manchester City verloren hatte.
Die Blues begannen an der Stamford Bridge stark und glaubten sogar, in der ersten Halbzeit in Führung gegangen zu sein, doch Marc Cucurellas Tor wurde wegen Abseits aberkannt.
Man City dominierte die Partie nach der Pause, wobei Nico O’Reilly, Marc Guehi und Jeremy Doku trafen und so einen enorm wichtigen Sieg im Rennen um den Premier-League-Titel sicherten.
„Die Leistung in der zweiten Halbzeit war bei Weitem nicht das, was wir wollten oder was wir zur Halbzeit erwartet hatten“, sagte Rosenior nach dem Schlusspfiff. „So wie ich coache, versuche ich, den Spielern im Moment zu helfen. An der Leistung in der ersten Halbzeit gab es keine Frustration.
„Ich hatte das Gefühl, dass wir in der ersten Halbzeit defensiv gut strukturiert und organisiert waren. Wir waren sehr schwer zu knacken. In den Umschaltmomenten wirkten wir gefährlich.
„Und ehrlich gesagt, bei Cucus Tor denke ich, dass es vielleicht ein Zoll ist, oder ich weiß nicht einmal, wie knapp das war. Ich weiß es ehrlich gesagt immer noch nicht, aber sie haben ihre Entscheidung getroffen.
„Ich möchte nicht über die positiven Dinge sprechen, denn die Realität ist, dass es jetzt in kurzer Zeit zu oft passiert ist, dass wir in Rückstand geraten und kurz darauf direkt noch ein Gegentor kassieren.
„Und das ist etwas, das in Zukunft einfach nicht mehr passieren darf.“
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Das Ergebnis ist ein herber Rückschlag für Chelseas Hoffnungen auf die Qualifikation für die UEFA Champions League, doch Rosenior ist entschlossen, die Probleme der Mannschaft anzugehen.
„Im Moment sind wir immer noch im Rennen um die Champions League. Wir haben weiterhin die Möglichkeit, den FA Cup zu gewinnen“, betonte er.
„Ich muss das jetzt ändern. Ich bin kein Trainer, der sich dahinter versteckt, dass wir vielleicht auf dem Transfermarkt mit anderen Spielern etwas machen müssen. Ich muss das jetzt ändern.
„Deshalb bin ich hier. Es ist also etwas, das wir angehen müssen, weil es schon zu oft passiert ist, dass wir in Spielen gegen Top-Teams dabei waren. In der ersten Halbzeit hatte ich heute das Gefühl, dass wir tatsächlich sehr, sehr gut waren. Genauso wie gegen PSG über 75 Minuten.
„Aber dann kassieren wir ein Gegentor und danach fällt alles in sich zusammen.“
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.









































