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·3. September 2026

Rotation wegen CL-Sperren? Reals erster Härtetest gegen Angstgegner Betis

Artikelbild:Rotation wegen CL-Sperren? Reals erster Härtetest gegen Angstgegner Betis
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Mit Real Betis kommt es für die Königlichen zum ersten Härtetest der Saison – Fotos: Getty Images

Die Ausgangslage

  1. Die nächste englische Woche ruft! Nachdem Real Madrid die ersten drei Duelle gegen Espanyol (2:1), Real Sociedad (4:1) und Málaga (4:0) allesamt für sich entscheiden konnte, gilt es nun für die Königlichen diese Serie fortzusetzen. Dabei kommt es am 4. Spieltag bei Real Betis Balompié (Freitag, 21 Uhr, im REAL TOTAL-Liveticker und bei DAZN) zum ersten richtigen Härtetest der noch jungen LaLiga-Saison. Nicht nur ist das Aufeinandertreffen mit den Béticos die Generalprobe für den Champions-League-Auftakt am Dienstag gegen Inter Mailand, sondern die Mannschaft von José Mourinho ist auch auf Wiedergutmachung aus. Denn mit Betis vor der Brust treffen die Merengues diesmal auf einen Gegner, welcher ihnen in den letzten Jahren ordentlich Probleme bereitete: mit nur einem Sieg, drei Remis und eine Niederlage aus den vergangenen fünf Aufeinandertreffen in Sevilla entwickelten sich die Béticos allmählich zu einem Angstgegner der Königlichen.
  1. Für Mourinho ist das Ziel daher klar: gegen Betis muss ein Sieg her, um nicht nur die Siegesserie weiter auszubauen, sondern auch im Fernduell mit dem FC Barcelona nicht bereits frühzeitig Punkte liegen zu lassen. Abseits des Platzes wird es beim Aufeinandertreffen der beiden Cheftrainer jedoch ebenfalls besonders werden. Mit Manuel Pellegrini trifft Mourinho nämlich auf seinen Vorgänger während der ersten Amtszeit bei den Königlichen. In der Saison 2009/10 konnte Pelligrini zwar mit einer Siegquote von satten 75 Prozent sowie einem Punkterekord einige Erfolge aufweisen, aufgrund der Titellosigkeit wurde er am Ende der Saison durch „The Special One“ ersetzt. Auf der Pressekonferenz blickte Mourinho auf das gute Verhältnis mit Betis-Coach Pellegrini zurück und lobte seine Arbeit. Und auch mit Blick auf die Startelf des Portugiesen könnte es zu einigen Änderungen kommen auch, weil mit Arda Güler, Eduardo Camavinga und Bernardo Silva gleich drei Spieler zusätzlich für das CL-Duell am Dienstag gegen Inter gesperrt fehlen.

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