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·12. August 2026
„Rote Linie“: Dieses BVB-Versprechen gibt Muslic den Schalke-Fans

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·12. August 2026

Miron Muslic bekennt sich klar zum FC Schalke 04. Für seine weitere Trainerkarriere hat der Aufstiegscoach große Ziele – und schließt einen Wechsel zum BVB kategorisch aus.
Miron Muslic hat sich beim FC Schalke 04 längst einen besonderen Stellenwert erarbeitet. Der 43-Jährige führte die Königsblauen zurück in die Bundesliga und verlängerte durch den Aufstieg seinen Vertrag bis 2028. Trotz seines Erfolgs und einer Ausstiegsklausel denkt der Trainer derzeit nicht daran, Gelsenkirchen vorzeitig zu verlassen.
Interessenten können sich einen Anruf offenbar sparen. „Keiner braucht anzuklopfen! Ich weiß, es ist ein Thema für die Medien, aber Schalke 04 ist mein Traumverein“, stellt Muslic gegenüber „Sport Bild“ klar. Auch Sport-Boss Frank Baumann hatte zuletzt betont, dass Schalke gerne über das aktuelle Vertragsende hinaus mit dem Aufstiegstrainer zusammenarbeiten würde.
Dass Muslic seine gesamte Trainerkarriere bei den Königsblauen verbringen wird, ist dennoch unwahrscheinlich. Für einen möglichen späteren Abschied hat er allerdings schon jetzt eine Grenze gezogen: Ein Wechsel zum großen Rivalen Borussia Dortmund kommt für ihn nicht infrage.
„Zu Borussia Dortmund gehe ich auf keinen Fall. Ich würde aus Respekt vor Schalke 04 und unseren Fans niemals diese rote Linie überschreiten“, verspricht Muslic. Obwohl er nicht in Gelsenkirchen aufgewachsen ist, weiß der Österreicher mit bosnischen Wurzeln, welche Bedeutung die Rivalität mit dem BVB für die Schalke-Anhänger besitzt.
Andere Ziele kann sich Muslic dagegen durchaus vorstellen. Der FC Bayern München gehört überraschenderweise nicht dazu. Auf die Frage nach einem möglichen Traumverein nennt der Schalke-Coach stattdessen Spanien: „Dann lieber Atletico Madrid. Jetzt habe ich doch meinen Traumverein genannt.“
Und auch für die spätere Phase seiner Karriere existiert bereits eine Wunschvorstellung. Muslic könnte sich vorstellen, eines Tages die Nationalmannschaft von Bosnien-Herzegowina zu übernehmen. „Eines Tages – so Gott will. Vielleicht in 15 oder 20 Jahren in Bosnien-Herzegowina“, erklärt er.
Bis dahin dürfte sein Blick jedoch vor allem nach Gelsenkirchen gerichtet sein. Nach dem Bundesliga-Aufstieg steht für Muslic und Schalke zunächst der Klassenerhalt im Mittelpunkt.
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