Rudi Völler und Jürgen Klopp haben sich ausgesprochen: „Haben uns vertragen“ | OneFootball

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·25. September 2026

Rudi Völler und Jürgen Klopp haben sich ausgesprochen: „Haben uns vertragen“

Artikelbild:Rudi Völler und Jürgen Klopp haben sich ausgesprochen: „Haben uns vertragen“

Rudi Völler und Jürgen Klopp haben eine alte Meinungsverschiedenheit ausgeräumt. Nach dem 1:1 gegen die Niederlande verriet Völler, wie es zum klärenden Gespräch mit dem neuen Bundestrainer kam.

Die Zusammenarbeit zwischen Rudi Völler und Jürgen Klopp beim DFB ist ohne Altlasten gestartet. Nach dem 1:1 der deutschen Nationalmannschaft gegen die Niederlande verriet Völler, dass er sich mit dem neuen Bundestrainer ausgesprochen hat. Hintergrund war eine Meinungsverschiedenheit aus der WM.


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Völler kritisierte Klopp und Müller

„Ja, es ist jetzt alles vorbei. Wir haben uns vertragen. Das ist ja auch eine gewisse Voraussetzung, dass wir zusammenarbeiten“, sagte Völler im Gespräch mit RTL.

Damit ist eine Episode abgehakt, die während der Weltmeisterschaft für Aufmerksamkeit gesorgt hatte.

Als Klopp und Thomas Müller während der WM als TV-Experten auftraten, hatte Völler die beiden öffentlich ermahnt. Besonders Klopps Kommentar zur Aufstellung von Julian Nagelsmann sorgte damals für Diskussionen.

Klopp hatte mit Blick auf Nagelsmanns Rolle gesagt: „Zum Glück stellt Julian Nagelsmann die Mannschaft auf – noch. Noch.“ Völler reagierte wenig später und kündigte ein klärendes Gespräch an. „Vielleicht haben wir ja die Gelegenheit, uns noch mal zusammenzusetzen und ein paar grundsätzliche Dinge zu besprechen. Das tut ganz gut, glaube ich schon“, erklärte der DFB-Sportdirektor.

Auch gegen die Art der TV-Auftritte hatte Völler einen kleinen Seitenhieb parat. Klopp und Müller seien „mehr für die Komik zuständig“, meinte der 66-Jährige damals.

Klopp setzt auf Völler

Inzwischen klingt die Lage deutlich entspannter. Klopp hatte bereits bei seiner Vorstellung als Bundestrainer betont, wie wichtig Völler für seine Arbeit sein soll.

„Rudi wird für mich ein wahnsinnig wichtiger Ansprechpartner sein, weil ich alles von Rudi wissen möchte, die Abläufe, wie die Dinge entschieden werden“, erklärte Klopp. Besonders schätzt der neue Bundestrainer demnach Völlers Erfahrung und seine lange Verbindung zum DFB.

Auch Völler zeigte sich nach Klopps erstem Spiel zufrieden mit der Zusammenarbeit. „Nun sind alle froh, dass er jetzt da ist. Er macht das ja auch gut“, sagte der DFB-Sportdirektor.

Die frühere Reibung zwischen Völler und Klopp scheint damit endgültig Geschichte zu sein. Für den DFB steht nun die gemeinsame Arbeit im Mittelpunkt.

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