Der-Jahn-Blog
·15. Januar 2026
Rückrundenstart & Gastbeitrag – Auf gehts in 2026

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·15. Januar 2026

Endlich wieder Fußball, endlich wieder Stadion. Chefcoach Michi Wimmer sagte das im Jahntalk schon sehr treffend. Eine jahnlose Zeit ist möglich, aber sinnlos!
Nach einer doch sehr kurzen Winterpause startet unsere Elf am Freitag gegen die Schanzer in die Rückrunde. Man hofft, dass man den Schwung aus dem Ganzen mitnehmen kann. Wir vom Blog sind auf jeden Fall dankbar für eure Unterstützung und hoffen, dass wir euch 2026 genauso gut mit Content versorgen können wie in den Jahren zuvor.
Wir blicken nun auf Ingolstadt. Außerdem hat sich Sparifankal mal wieder als Gastautor zur Verfügung gestellt und uns seine Gedankenspiele zur Kaderplanung mitgeteilt. Da wir euch, die Fans, auch zu Wort kommen lassen wollen, war dies eine tolle Möglichkeit. Viel Spaß beim Lesen! (Foto: crs.view)
Bei sehr erfrischenden Temperaturen um den Gefrierpunkt darf die Jahnelf am Freitag um 19 Uhr die Rückrunde der diesjährigen 3.-Liga-Saison eröffnen. Der Gegner ist, wie logischerweise auch schon beim Drittligaauftakt, der FC Ingolstadt. Zeit, einen Blick auf die Jahnelf, aber auch auf die Gäste zu werfen:
Nach einem extrem schwierigen Start scheint sportlich langsam Ruhe beim Jahn einzukehren. In der Formtabelle der letzten zehn Spiele steht man auf einem sehr soliden 7. Platz, insgesamt holte man 17 Punkte. Dieses positive Bild setzte sich auch in den Wintertestspielen fort: Man gewann sowohl gegen WSG Tirol als auch gegen die ligahöhere SpVgg Fürth mit 2:0. In beiden Spielen durften zudem die drei Neuzugänge Sascha Hingerl, Leon Wechsel und John Xaver Posselt erste Luft im Trikot des Jahn schnuppern.
Auch bei den Gästen kehrte nach einem holprigen Start langsam ganz vorsichtig Ruhe ein. Mit 14 Punkten aus den letzten zehn Spielen schaffte man es von ganz unten weg und steht aktuell einen Platz und zwei Punkte hinter dem Jahn. Wenngleich sowohl die Ingolstädter als auch die Regensburger zuletzt akzeptable Leistungen zeigten, ist der Abstand zu den Abstiegsrängen mit einem bzw. drei Punkten nach wie vor denkbar knapp.
Ein besonderer Blick lohnt sich zu guter Letzt auf die internationalen Winterneuverpflichtungen der Schanzer. So verpflichtete man zum einen Georgios Antzoulas, einen 1,91 m großen Innenverteidiger-Hünen von HJK Helsinki, der diese Saison bereits in der Qualifikation zur Conference League spielte. Zum anderen verstärkte man sich im Sturm mit dem US-Amerikaner Mason Toye, der mit 27 Jahren den Schritt ins Ausland zum FC Ingolstadt wagte. Beides sind durchaus interessante Namen und Transfers, es bleibt zu hoffen, dass sie ihr Können nicht bereits am kommenden Freitag unter Beweis stellen.
Spannend wird, wer denn nun die finale Elf am Freitag sein wird. Im JahnTalk gab Michi Wimmer zu Protokoll, dass der Kampf um die Kaderplätze im vollen Gang ist. Es sind zwar durchaus einige Spieler nicht fit oder gesperrt (Saller, Stolze & Ziege) aber er kann ansonsten großteils aus dem vollem schöpfen. Forza Jahnelf!
Mit Stand vor der Winterpause waren mit Bauer, Kieffer, Oliveira und Seibold voraussichtlich nur noch vier Spieler für die kommende Saison unter Vertrag, die unter die U23-Regel fallen. Nach heutigem Stand erhalten Seibold und Kieffer jedoch kaum bis gar keine Spielzeit. Es wäre sportlich extrem ungünstig, einen Spieler ausschließlich aufgrund der Regelung im Kader oder sogar auf der Bank berücksichtigen zu müssen, während potenziell stärkere Alternativen außen vor bleiben. Zudem wird die Situation bei Verletzungen oder Sperren eines U23-Spielers schnell kritisch.
Zur Erinnerung: Auf dem Spielberichtsbogen müssen mindestens vier U23-Spieler mit EU-Staatsbürgerschaft stehen. Stichtag ist der 1. Juli 2026 – Spieler dürfen an diesem Datum ihr 23. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Um hier auf der sicheren Seite zu sein, sollten im Sommer idealerweise mindestens drei, besser vier bis fünf Neuzugänge diese Kriterien erfüllen.
Hierauf wurde offensichtlich mit den Verpflichtungen von Posselt und Wechsel bereits ein Augenmerk gelegt.
Die Weichenstellung begann bereits im Winter auf der Torhüterposition. Mit der Verpflichtung von Wechsel, zunächst leihweise, hat man eine Option auf einen U23-Torhüter für die kommende Saison, den man nun schon in Ruhe beobachten und einbinden kann. Zudem ist man auf dieser Position auch sofort breiter besetzt, denn wie lange das Kapitel Julian Pollersbeck beim Jahn noch geht, ist bei dessen Verletzungshistorie ohnehin fraglich. Die Frage, ob man mit Felix Gebhardt weitermachen möchte – und ob er selbst bleiben will –, sollte nicht erst im Juni beantwortet werden. Herrscht hier frühzeitig Klarheit, kann man (eventuell) eine feste Verpflichtung von Wechsel bereits frühzeitig anvisieren.
Ich persönlich würde mit Gebhardt weiterarbeiten. Trotz Schwächen in der Strafraumbeherrschung, im Spiel mit dem Ball und gewisser Inkonstanz halte ich ihn für einen sehr ordentlichen Torhüter für diese Liga. Seine Stärken liegen klar auf der Linie und im Eins-gegen-eins, zudem besitzt er noch Entwicklungspotenzial. Kontinuität auf dieser Position wäre ein zusätzlicher Pluspunkt.
Im Sommer wird man Wurm aller Voraussicht nach kaum halten können, zudem endet die Leihe von Seidel. Sollte es wider Erwarten zu einer Vertragsverlängerung mit Wurm kommen, wäre das selbstverständlich sehr zu begrüßen.
Strauss, Mätzler und Ziegele sollte und kann man meiner Meinung nach halten. Bei Kieffer stellt sich die Frage, ob er in der kommenden Saison einen festen Platz in der Rotation bekommt – die Qualität dafür bringt er grundsätzlich mit.
Unabhängig davon fehlt ein linker Innenverteidiger sowie – falls Wurm geht – ein weiterer qualitativ hochwertiger Spieler für diese Position. Mindestens einer davon sollte die U23-Kriterien erfüllen. Realistisch erscheint hier eine Kombination aus Leihe und fester Verpflichtung. In diesem Zusammenhang wäre es sinnvoll, bereits im Winter Gespräche über eine mögliche Verlängerung der Leihe von Seidel zu führen.
Bauer, Oliveira und Stolze sollten auch in der kommenden Saison für den Jahn auflaufen. Für Schönfelder sollte ein zusätzlicher, fitter Ersatz verpflichtet werden, idealerweise ein U23-Spieler. Wenn Schönfelder fit bleibt und das Budget es zulässt, könnte man ihn als Außenverteidiger Nummer fünf einplanen und den Vertrag verlängern.
Im zentralen Mittelfeld bestand akuter Handlungsbedarf, und mit der Verpflichtung von Sascha Hingerl vom TSV Buchbach wurden die Verantwortlichen dahingehend auch aktiv. Den meisten dürfte der 26-Jährige zwar unbekannt sein, aber es bleibt abzuwarten, welche Qualitäten er mitbringen und einfließen lassen kann.
Mit Saller sollte möglichst zeitnah geklärt werden, ob er seine Karriere beendet oder noch mindestens ein weiteres Jahr anhängt – was sportlich wie auch mit Blick auf die Führungsspielerstruktur sehr wünschenswert wäre. Auch bei Andi Geipl muss man abwarten, wie sich dessen Fitness und spielerische Qualität weiterentwickeln.
Müller wird man im Sommer vermutlich nicht fest verpflichten können, auch wenn man das – falls möglich – klar in Erwägung ziehen könnte.Eine Verlängerung mit Adrian Fein wäre extrem wichtig. Sollte es keine Option im Vertrag geben, wird es schwer, ihn adäquat zu ersetzen. Somit sollte man auch hier im Sommer bestmöglich noch einmal tätig werden, idealerweise mit einem U23-Perspektivspieler.
Die zentrale Frage ist, ob Eichinger verlängert. Das dürfte – wenn überhaupt – erst im Sommer entschieden werden. Andernfalls braucht es gleichwertigen Ersatz. Bei Beckhoff und Seibold dürfte aktuell kein akuter Handlungsbedarf bestehen, zumal Letzterer erst kürzlich mit einem Profivertrag ausgestattet wurde.
Im Sturm wurden aus meiner Sicht leider zwei unnötige Baustellen eröffnet. Der Transfer von Asante (bereits in Werders Zweitvertretung mit Schwierigkeiten) sorgte von Beginn an für Fragezeichen, sodass er bislang einen Kaderplatz ohne klaren Mehrwert und ohne echte Position im System von Wimmer besetzt. Denkbar wäre, ihn im Winter zu verleihen und im Sommer abzugeben.
Auch bei Dietz steht nach einem Tor in 59 Drittligaspielen bislang kein Nachweis, dass er ein verlässlicher Mittelstürmer für diese Liga ist. Dennoch wird er – Stand jetzt – auch in der nächsten Saison einen Kaderplatz besetzen.
Galjen hat das nötige Profifußball-Niveau nie erreicht, ein Abgang im Winter dürfte aber schwierig werden. Sollte Kühlwetter an die letzten beiden Spiele anknüpfen, wäre eine Verlängerung denkbar; kehrt das Leistungstief jedoch zurück, ist auch er leider kein verlässlicher Mittelstürmer. Umso wichtiger ist es, dass man mit Posselt einen jungen, torhungrigen Spieler mit Qualität gewinnen konnte, dessen Neuzugang aber auch darauf hindeutet, dass man eventuell bald einen Abgang zu verzeichnen hat.
Hottmann und Hermes zeigen sich bislang solide. Im Sommer endet zudem die Leihe von Forkel, bei dem ich viel Potenzial, aber noch sehr wenig Reife sehe. Es bleibt abzuwarten, wie sich der junge Franke entwickelt.
Auch hat sich unser Gastautor einige Gedanken über mögliche Neuzugänge gemacht, bei denen aber klar festzuhalten ist: Es handelt sich hierbei um für den Autor interessante Spieler. Es bestehen nach unserer Kenntnis keinerlei Gerüchte oder offen bekundetes Interesse. Denn wie bereits früher kommuniziert, äußern wir uns grundsätzlich nicht zu Gerüchten. Zudem ist dies nur eine begrenzte Auswahl eines Autors mit einem begrenzten Einblick.
Im Tor wären als Nummer 2 (sollte die Verpflichtung von Wechsel nicht aufgehen) mit Potenzial vorrangig Miran Qela (und vielleicht Paul Bachmann) von 1860 II interessant. Momentan gibt es für beide keine Chance auf Spielzeit in der ersten Mannschaft, sie sitzen nur wegen der U23-Regel abwechselnd auf der Bank. Bei einer Verletzung von Dähne ist dann jedoch Vollath der eingesetzte zweite Torhüter. Da sich das auch in der kommenden Saison aufgrund der Konstellation kaum ändern dürfte, wird mindestens einer, wenn nicht beide, an einer Veränderung mit mehr Perspektive interessiert sein, was man ihnen in Regensburg mit einem Profivertrag durchaus aufzeigen könnte. Eine ähnliche Idee hatte man ja wohl schon einmal mit Leon Cuk, wobei ich vor allem bei Qela das Talent deutlich höher einschätze. Eine ähnliche Rolle könnte man Erion Avdija von Unterhaching zutrauen, der in der Entwicklung sicher schon einen Schritt weiter ist, jedoch für einen Torhüter nicht die ideale Körpergröße mitbringt (sonst wäre er wahrscheinlich eher schon in der 3. Liga angekommen).
Sollte man im Tor Felix Gebhardt ersetzen müssen, wäre Dudu von der Viktoria ein grundsolider Torhüter in der 3. Liga. Ich sehe ihn auch nicht höher und deswegen auch nicht als jemanden, den ich stärker als Felix einschätze. Wenn auch nicht mehr ganz jung, wäre Marius Funk ein weiterer interessanter Torhüter, der in Cottbus eine ganz starke Saison spielt. Er ist gut auf der Linie, und auch fußballerisch würde ich ihn stärker als Gebhardt einordnen. Bei der Entwicklungsfähigkeit sieht es natürlich anders aus – wäre aber im Fall des Falls eine brauchbare Alternative.
In der Innenverteidigung ist Tim Hoffmann ein etwas prominenterer Kandidat, der bei der Hertha auf keine Spielzeit kommt, aber in Aue bereits nachgewiesen hat, das Niveau für die 3. Liga zu besitzen. Als Linksfuß ist er noch etwas begehrter und könnte gut die linke Verteidigerposition der Dreierkette besetzen. Er dürfte, zumindest Stand der letzten Saison, noch nicht zum obersten Niveau der Drittligaverteidiger gehören, hat aber noch viel Potenzial, sich zu verbessern und sich zeitnah in Richtung Stammelf zu spielen. Felix Vater von Ulm ist hier noch etwas weniger weit, aber auch zwei Jahre jünger und hat in dieser Saison immerhin schon Erfahrung in der 3. Liga sammeln dürfen. Ein gänzlich anderer Spielertyp ist Claudio Kammerknecht, der ideal auf der Position des Halbraumverteidigers aufgehoben wäre und auch in der Viererkette schon häufiger einen defensiven Außenverteidiger gespielt hat.
Als Schienenspieler würde ich als Erstes Finn Fuchs von 1860 II nennen, der als U-Nationalspieler kein Unbekannter ist, jedoch bei 1860 hinter den vielen erfahrenen Kräften auch in der kommenden Saison kaum eine Chance bekommen dürfte – gerade auch, weil sich auf seiner Position mit Lippmann ein weiteres Talent nach etlichen Verletzungen arrivierter Spieler in die Mannschaft gespielt hat. Sollte man tatsächlich eine Chance haben, ihn zu verpflichten, würde ich nicht zögern.Sehr schwer tue ich mich bei den erfahreneren Schienenspielern. Richtig ins Auge gestochen ist mir hier eigentlich nur Oualid Mhamdi aus Verl, der den notwendigen Offensivdrang besitzt, jedoch mit einem Fragezeichen bei der defensiven Stabilität. Auch er ist noch ziemlich jung und könnte eine interessante Alternative sein.
Im zentralen Mittelfeld würde nach meiner Einschätzung Xaver Kiefersauer von (wieder) 1860 II sehr gut passen. Er steht bei den Löwen hinten an, obwohl er schon im zweiten Jahr richtig gute Leistungen in einer starken Bayernligamannschaft zeigt, auch fußballerisch nicht so schlecht ist und bereits Führungsqualitäten mitbringt. Aktuell ist er leider verletzt. Ihn hatte ich bereits letzten Sommer als sehr interessant empfunden und würde ihm bei Interesse definitiv einen Profivertrag anbieten und es riskieren, ihn zu verpflichten.
Bei erfahrenen Spielern in der Zentrale sehe ich das Angebot wieder weitaus größer. Hier würde ich etwas unterteilen in defensivere Spieler, etwa das Profil Andi Geipl, und spielstärkere Sechser wie Adrian Fein bis hin zum Zehner. Eine eher jüngere Option für die defensive Variante stellt Janne Sietan vom Waldhof dar, der ein sehr emotionaler Spieler ist und gut aggressiv gegen den Ball arbeitet. Ich würde ihn ein klein wenig mit Rasim Bulic vergleichen. Spielerisch ist er eher limitiert, ein höheres Potenzial als die 3. Liga sehe ich bei ihm nicht. Florian Engelhardt von der Viktoria hätte ich vor dieser Saison schon auf dem Zettel gehabt, mir aber von ihm ehrlich gesagt deutlich mehr erwartet. Ich sehe ihn nicht als rein defensiven Sechser, aber auch spielerisch nicht mit dem Potenzial eines Adrian Fein. Vielleicht ist es auch ein wenig sein Problem, dass er keine klaren Schwächen, aber auch nicht die eine herausragende Stärke hat. Trotzdem ist er noch jung und entwicklungsfähig.
Ein alter Bekannter, der mit dem Ball etwas anfangen kann, ist Max Besuschkow. Ich bin generell kein Freund von Rückholaktionen, bei ihm könnte ich mir dennoch vorstellen, dass er uns fußballerisch gut tun könnte. Er wird aber nur für den Fall eines Abgangs von Adrian Fein oder Bene Saller überhaupt eine Rolle spielen – und wahrscheinlich auch nur, sollte Ingolstadt entweder nicht die Klasse halten oder den Gürtel deutlich enger schnallen müssen. Für einen Backup ist er sicherlich deutlich zu teuer. Ein aktueller Blick nach Verl lässt mich nicht an Torben Müsel vorbeischauen, der gerade offensiv gut performt – vielleicht ist er aber sogar eher eine Option für eine noch etwas offensivere Position. Meines Erachtens läuft er dort etwas unter Wert, obwohl er ein sehr ordentlicher, technisch guter Fußballer ist. Ein Transfer dürfte schwierig sein, aber wenn man die Chance hätte, würde ich hier zugreifen. Elias Löder aus Ulm fand ich auch schon vor dieser Saison auffällig. Er ist einer der wenigen, die dort in diesem Jahr halbwegs überzeugen, obwohl er erst den Sprung aus der Regionalliga schaffen musste. Falls es für Ulm wieder dorthin geht, wäre er ein interessanter Spieler, wobei man hier erneut sieht, dass die Positionsübergänge fließend sind und er vielleicht noch besser als hängende Spitze denn im offensiven Mittelfeld aufgehoben wäre.
Im Sturm ist es für mich tatsächlich eine große Glaskugel. Es bleibt abzuwarten, wie Posselt auftritt oder ob Paderborn möglicherweise auch frühzeitig die Rückkaufoption zieht. Dementsprechend möchte ich zunächst einen Spieler nennen, den ich bei Interesse erst einmal für die zweite Mannschaft verpflichten würde, mit der Möglichkeit, gegebenenfalls bei den Profis mitzutrainieren. Markus Koller aus Lam, der mir aufgrund meiner Herkunft aus der Nähe bekannt ist, wäre hier möglicherweise eine Idee. Er ist jedoch eine große Wundertüte, da er nie woanders gespielt hat und somit nichts anderes als Dorfjugend und Landesliga kennt. Ich vermute allerdings, dass er ohnehin eher in Vilzing landen wird, sollte er überhaupt diese Ambitionen haben. David Amegnaglo und Lukas Eixler sind zwei weitere, von der Papierform her nicht uninteressante Spieler aus der Regionalliga, die aber – wenn überhaupt – kaum eine Soforthilfe darstellen dürften.









































