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·1. Juli 2026

Rücktritte und Entlassungen: Diese WM-Trainer sind nicht mehr im Amt

Artikelbild:Rücktritte und Entlassungen: Diese WM-Trainer sind nicht mehr im Amt

Die Weltmeisterschaft forderte bereits mehrere Opfer auf der Trainerbank. Diese Trainer wurden bereits entlassen oder traten selbst zurück.

Drama in Südkorea, Enttäuschung in Uruguay

In der Weltmeisterschaft kulminiert sich monate- und jahrelange Arbeit eines Trainers und seines Teams. Können die hohen Erwartungen auf der Weltbühne nicht erfüllt werden, ziehen Verbände schnell die Reißleine oder sein Trainer tritt selbst zurück. Auch das aktuelle Turnier forderte bereits mehrere "Opfer". Dies sind die Nationaltrainer, für die es nach der WM woanders weiter geht.


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Für große Aufregung sorgte die Entlassung von Sabri Lamouchi bei Tunesien. Nach der 1:5-Auftaktschlappe gegen Schweden musste der Marokkaner die Koffer packen. Als Nachfolger wurde der Argentinien-Bezwinger von 2022 Herve Renard auserkoren, doch auch er konnte das Ausscheiden nicht verhindern. Am längsten im Amt unter den mittlerweile freien Übungsleitern war Steve Clarke im Amt. Seit 2019 betreute er Schottland und wurde in Gruppe C hinter Brasilien und Marokko nur Gruppendritter, was nicht für das Weiterkommen reichte. Trotz eines langfristigen Vertrages beendete Clarke seine Amtszeit.

Glücklos als Letzter der Gruppe A schied Tschechien aus. Nur einen Punkt holte Miroslav Koubek und musste folglich gehen. Auf große Kritik stieß Südkoreas Hong Myung-Bo. Am letzten Spieltag unterlagen die Taeguk Warriors Südafrika mit 0:1, und schieden als Gruppendritter aus. In seiner Heimat sieht sich der 57-Jährige seitdem großem Widerstand ausgesetzt. Als größte Enttäuschung gilt in dieser Liste wohl Uruguay. Unter Marcelo Bielsa holte der zweifache Weltmeister nur zwei Punkte, Reibereien mit der Mannschaft und schlechte Personalentscheidungen taten ihr Übriges.

Nach dem Sechzehntelfinale verließen gleich zwei weitere Trainer das Amt. Sowohl Ecuadors Sebastian Beccacece als auch Ronald Koeman bei den Niederlanden legten ihre Ämter nieder. La Tri schied gegen Mexiko mit 0:2 aus, während sich die Elftal im Elfmeterschießen Marokko geschlagen geben musste.

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