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·30. März 2026
Rumänien-Coach Mircea Lucescu kollabiert während Teamsitzung

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Nach der 0:1-Niederlage gegen die Türkei in den WM-Playoffs am Donnerstag erlitt Lucescu am Wochenende den Zusammenbruch als gerade eine Teamsitzung stattgefunden hat. Er wurde in Bukarest direkt ins Spital gebracht. Der rumänische Verband bestätigt den Vorfall, der sich vor der geplanten Abreise in die Slowakei ereignete. Lucescu hat sich inzwischen wieder zu Wort gemeldet und betont, dass es ihm gut gehe. Sein Zustand sei durch Stress und Herzflimmern ausgelöst worden. Ein Problem, das beim 80-Jährigen bereits in der Vergangenheit auftrat.
Rumäniens Nationaltrainer erklärt: «Ich habe mich wahnsinnig aufgeregt, als ich begann, das Spiel gegen die Türkei zu analysieren, obwohl es schon Tage zurücklag. Es war keine Herzattacke, sondern Flimmern – das habe ich schon früher erlebt, und ich weiss, wie ich mich davon erhole.» Lucescu bestätigte auch, dass er nach der verpassten WM-Qualifikation endgültig von seinem Amt zurücktritt: «Es ist vorbei. Mit einem neuen Trainer und der Unterstützung dieser talentierten Generation können sie Grosses erreichen.»
Der Schock hatte zu vielen Nachrichten geführt, was Lucescu freut: «Ich war überwältigt von den Nachrichten, die ich erhielt – selbst Uefa-Funktionär Giorgio Marchetti schrieb mir.»









































