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·25. September 2026
Rummenigge bestätigt brisante Eberl-Gerüchte: „Dazu stehe ich“

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Karl-Heinz Rummenigge hat der Vertragsverlängerung von Bayern-Sportvorstand Max Eberl nicht zugestimmt. Nun erklärt der Aufsichtsrat, warum er sich bei der Abstimmung enthielt.
Karl-Heinz Rummenigge hat bestätigt, dass er der Vertragsverlängerung von Bayern-Sportvorstand Max Eberl nicht zugestimmt hat. Der Aufsichtsrat des FC Bayern enthielt sich bei der Abstimmung. Damit äußerte er sich erstmals selbst zu Berichten über seine Haltung in der Personalfrage.
„Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich bei der Verlängerung mit Max mit 'Nein' stimmen soll. Erst im Verlauf der Sitzung habe ich mich entschieden, mich zu enthalten“, sagte Rummenigge der„Münchner Abendzeitung“. Seine Entscheidung wolle er nicht nachträglich relativieren: „Dazu stehe ich.“
Warum er Eberl seine Zustimmung verweigerte, erläuterte Rummenigge nur teilweise. Einige Vorgänge vor der Abstimmung hätten ihm missfallen; seine Bedenken habe er innerhalb des Vereins angesprochen. Entscheidend sei für ihn gewesen, „dass ich meine Entscheidung unabhängig treffe und mich nicht durch eine vorherige Empfehlung präjudizieren lasse“. Welche Punkte ihn konkret störten, ließ er offen.
Schon vor Rummenigges Äußerungen war über seine Enthaltung berichtet worden. Dabei stand auch die Frage im Raum, ob er Beschlüsse mittragen würde, die Uli Hoeneß und Präsident Herbert Hainer vorbereitet hatten. Mit seinen Aussagen macht Rummenigge nun deutlich, dass er sich in dieser Angelegenheit ein eigenes Urteil bilden wollte.
Der FC Bayern verlängerte Eberls Vertrag Ende August um zwei Jahre bis zum Sommer 2029. Auch Vorstandschef Jan-Christian Dreesen erhielt einen Vertrag bis 2029. Eberls Zukunft war zuvor keineswegs unumstritten: Hoeneß hatte seine Chancen auf eine Verlängerung im Frühjahr in einem Spiegel-Interview auf „60:40“ beziffert.
Später entschuldigte er sich für die Aussage und äußerte sich zunehmend positiv über Eberls Arbeit. Als wichtiger Faktor für dessen Verbleib galt der erfolgreiche Transfersommer 2026.







































