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·18. Mai 2026

Ruud stichelt nach Masters-1000-Finale in Rom gegen Italiens Fußball

Artikelbild:Ruud stichelt nach Masters-1000-Finale in Rom gegen Italiens Fußball

Der norwegische Tennisstar Casper Ruud gratulierte Jannik Sinner am Sonntag zum Gewinn des Titels bei den Italian Open, scherzte jedoch: „Ich weiß, dass es im Fußball momentan eine andere Geschichte ist.“

Der italienische Tennisstar Jannik Sinner, die ATP-Weltnummer 1, schrieb am Sonntag Geschichte, als er in Rom den Titel bei den Italian Open gewann und damit der erste italienische Spieler seit 50 Jahren wurde, dem dieses Kunststück gelang.


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Er besiegte den auf Rang 17 gesetzten Ruud im Finale in zwei Sätzen und löste damit Feierlichkeiten in Rom und im ganzen Land aus.

Ruud: „Im Fußball ist es eine andere Geschichte“ nach der Niederlage im Finale der Italian Open gegen Sinner

„Glückwunsch an Dich, dass Du Geschichte geschrieben hast – für Dich selbst, Dein Land und Dein Team. Es ist ein fantastischer Sieg“, sagte Ruud zu Sinner in seiner Ansprache nach dem Spiel.

„Ich möchte dem Italienischen Tennisverband nur sagen: Ihr leistet unglaubliche Arbeit. Was Jannik macht – und hinter ihm kommen sechs, sieben, acht unglaubliche Spieler nach, die die Tenniswelt im Sturm erobern. Ich weiß, dass es im Fußball momentan eine andere Geschichte ist.

„Als Ihr gegen Norwegen verloren habt, konnten wir ein paar kleine Witze machen.“

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ROM, ITALIEN – 17. MAI: Casper Ruud aus Norwegen spricht nach der Niederlage gegen Jannik Sinner aus Italien im Finale des Herren-Einzels an Tag Dreizehn der Internazionali BNL D’Italia 2026 im Foro Italico am 17. Mai 2026 in Rom, Italien, zur Menge. (Foto von Emmanuele Ciancaglini/Getty Images)

Italien und Norwegen trafen im vergangenen Jahr zweimal in ihrer WM-Qualifikationsgruppe aufeinander, wobei die Azzurri beide Spiele deutlich verloren.

La Nazionale verlor das Hinspiel im Juni 2025 in Norwegen mit 0:3 und das Rückspiel in Mailand mit 1:4.

Norwegen gewann die Gruppe und qualifizierte sich damit für die WM 2026, während die Azzurri den Umweg über die Play-offs nehmen mussten, dort das Finale im Elfmeterschießen gegen Bosnien und Herzegowina verloren und sich damit zum dritten Mal in Folge nicht für eine WM qualifizierten.

Ironischerweise saß Giovanni Malagò, ein ehemaliger CONI-Präsident und einer der beiden Kandidaten für das Amt des FIGC-Präsidenten, am Sonntag auf der Tribüne des Centre Courts in Rom und wurde Zeuge von Sinners jüngstem Triumph.

Die Wahl des neuen FIGC-Präsidenten findet am 22. Juni 2026 statt.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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