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·20. August 2026
Sampaoli bleibt nach einem Treffen mit dem Präsidenten Trainer von Talleres

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Jorge Sampaoli erlebt einen seiner kritischsten Momente im argentinischen Fußball, denkt aber nicht daran, zur Seite zu treten. Trotz der harten 1:3-Niederlage in Mendoza gegen Gimnasia und der angespannten Stimmung rund um Talleres de Córdoba bekräftigte der Trainer aus Casilda, dass er im Amt bleiben wird, und hat den Fokus bereits auf die nächste Aufgabe gerichtet: das Duell am Montag gegen Rosario Central im Mario-Alberto-Kempes-Stadion.
Der Start in das Torneo Clausura war für die «T» vernichtend. Das Team aus Córdoba liegt mit nur 3 Punkten aus 15 möglichen auf dem letzten Platz der Zona A, hat mit vier Niederlagen in fünf Spielen die meisten Gegentore des Wettbewerbs kassiert und schleppt erhebliche fußballerische Zweifel mit sich herum.
Trotz des düsteren Szenarios machte Sampaoli in einem entscheidenden Treffen mit dem Präsidenten des Vereins, Andrés Fassi, deutlich, dass er nicht an Rücktritt denkt und sich stark genug fühlt, die Situation zu drehen. Auch die Vereinsführung sprach sich dafür aus, den laufenden Prozess zumindest vorerst weiterzuführen.
Ohne Spielraum hat sich die Partie gegen Rosario Central intern zu einem echten «Finale» für die Zukunft des Trainers aus Santa Fe entwickelt. Eine weitere Enttäuschung im eigenen Stadion würde nicht nur die fünfte Niederlage im sechsten Spiel bedeuten, sondern auch einen endgültigen Rückschlag, der das Ende seiner Zeit beim Klub aus Córdoba beschleunigen könnte.
Für dieses richtungsweisende Duell plant Sampaoli Doppelschichten im Training und will Änderungen in der Startelf vornehmen. Die gute Nachricht für den Trainer ist, dass er auf den uruguayischen Stürmer Agustín Álvarez Martínez zurückgreifen kann, die «9», die er als Verstärkung gefordert hatte und die für das Spiel in Mendoza noch nicht spielberechtigt war.
Der Kontext dieses Spiels zeigt auf nationaler Ebene zwei Teams in sehr unterschiedlichen Situationen. Während Talleres am Tabellenende seiner Gruppe herumirrt, zeigt der Canalla in der Liga Profesional einen soliden Lauf und steht auf dem dritten Platz der Zona B dank drei Siegen, einem Unentschieden und nur einer Niederlage.
Allerdings wird die Stimmung, mit der Central nach Córdoba reist, in hohem Maße von seinem Abschneiden auf internationaler Bühne abhängen. An diesem Donnerstagabend wird das Team von Jorge Almirón im Duell mit Corinthians in Brasilien alles auf eine Karte setzen, um in der Copa Libertadores weiterzukommen, nachdem das Hinspiel im Gigante de Arroyito torlos endete.
Das Ergebnis auf paulista Boden wird die Stimmungslage und die körperliche Belastung des auriazul besetzten Teams prägen, wenn es in der kommenden Woche in Córdoba auf Sampaolis Dringlichkeit trifft.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































