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·11. August 2026

San Lorenzo vor Unión: tiefe Krise, Clásico-Pleite, Pipo Gorositos Frust

Artikelbild:San Lorenzo vor Unión: tiefe Krise, Clásico-Pleite, Pipo Gorositos Frust

San Lorenzo, die nächste Hürde am Horizont von Unión, kommt nach der 0:2-Niederlage im Stadtderby gegen Huracán im Nuevo Gasómetro in einer besorgniserregenden Krise an. Das Ergebnis brachte die blau-roten Fans in Rage und ließ das von Néstor Gorosito trainierte Team auf den letzten Platz der Zona A des Torneo Clausura 2026 abrutschen, mit nur einem Sieg und drei Niederlagen. Der Tatengue wird diese schwierige Gegenwart und die aufgeheizte Stimmung beim Gegner genau im Blick haben, um seine Strategie zu planen.

Der Fehler, der Platzverweis und das Urteil

Die Partie begann mit einer leichten Überlegenheit des Ciclón, die sich in einer glasklaren Chance zeigte, die Alexis Cuello vergab. Doch gegen Ende der ersten Halbzeit übernahm der Globo die Kontrolle, und Jordy Caicedo nutzte einen Abpraller von Torhüter Orlando Gill zum 1:0. Zu Beginn der zweiten Hälfte erzielte Caicedo selbst mit einem starken Abschluss das 2:0. Die Probleme für Unions nächsten Gegner verschärften sich beim Torjubel: Der Ecuadorianer zeigte zur Heimtribüne ein „Topo Gigio“, was die Wut der heimischen Spieler auslöste und schließlich zum direkten Platzverweis für Keeper Gill führte, nachdem er Lucas Blondel einen Kopfstoß verpasst hatte. Mit einem Mann mehr kontrollierte Huracán das Spiel und beendete einen Fluch von fast 25 Jahren ohne Sieg in diesem Stadion.


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Gorositos Worte: Schmerz und Rechtfertigung wegen des Spielplans

Nach dem Spiel stellte sich ein ernster und mitgenommener Pipo Gorosito den Mikrofonen und erkannte die Tragweite des Ergebnisses an: „Es ist eine schmerzhafte Niederlage wegen allem, was der klassische Rivale für uns bedeutet. Auf jedem Platz, aber bei dir zu Hause, noch 100-mal schmerzhafter.“ Der Trainer erklärte, dass das frühe Tor in der zweiten Halbzeit und die Rote Karte für Gill die Pläne komplett verändert hätten: „Wir hatten Schwung, aber uns fehlten die Ideen, um gefährlich zu werden.“

Zum schwachen Start in die Meisterschaft, in der nur Gimnasia de Mendoza besiegt wurde, führte der Trainer die körperliche Belastung und die fehlende Vorbereitung der Neuzugänge an: „Logischerweise stört uns das. In 15 Tagen haben wir 4 Spiele gemacht. Einige Spieler sind erst vor 4 oder 5 Tagen gekommen, weil man sie vorher nicht holen konnte; Jungs, die nach langer Inaktivität kommen und Zeit brauchen, um wieder richtig fit zu werden.“

Rückendeckung für den Kader und eine Botschaft an die blau-roten Fans

Trotz der weit verbreiteten Unzufriedenheit der Zuschauer, die das Stadion füllten, verteidigte Gorosito den Einsatz seiner Spieler: „Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass es Kopfsache ist. Einsatz zeigen sie, sie geben 100 %. Was den Einsatz angeht, gibt es nichts vorzuwerfen. Danach fehlt uns die Präzision; das ist eher eine Frage des Konzepts als der Fähigkeiten.“

Abschließend zeigte sich der Trainer angesichts der Kritik entschlossen und voller Energie, die Situation vor dem Duell mit dem Tatengue zu drehen: „Wir müssen alle zusammenstehen und nach vorne ziehen. Beschimpfungen bringen uns zu nichts. Die Meisterschaft hat vor 15 Tagen begonnen. Wenn ich nach 15 Tagen keine Kraft habe ... Es braucht Arbeitszeit, selbst wenn Pelé käme. So einfach ist das. Der Wille ist maximal.“

Die Schlüsselpunkte, die Leonardo Madelón notiert

Der Trainerstab von Unión analysiert bereits die entscheidenden Faktoren, die dieses Derby hinterlassen hat:

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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