Sancho-Rückkehr zum BVB: Resthoffnung trotz interner Vorbehalte | OneFootball

Sancho-Rückkehr zum BVB: Resthoffnung trotz interner Vorbehalte | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: fussballeuropa.com

fussballeuropa.com

·18. Juni 2026

Sancho-Rückkehr zum BVB: Resthoffnung trotz interner Vorbehalte

Artikelbild:Sancho-Rückkehr zum BVB: Resthoffnung trotz interner Vorbehalte

Eine Rückkehr von Jadon Sancho (26) zu Borussia Dortmund ist weiter nicht vom Tisch. Der Engländer bleibt offenbar eine Option – allerdings nur unter Bedingungen.

Wie die BILD berichtet, gibt es beim BVB noch"Resthoffnung", dass Sancho ein drittes Mal das schwarz-gelbe Trikot trägt. Voraussetzung wäre , dass der Engländer erhebliche finanzielle Zugeständnisse macht, sowohl beim Handgeld als auch beim Grundgehalt.


OneFootball Videos


Sancho verdiente bei Manchester United dem Vernehmen nach rund 15 Millionen Euro jährlich. Diese Summe kann und will Borussia Dortmund nicht stemmen.

Athletic: Sancho weiter "eine Option"

The Athletic zufolge ist Sancho für die Verantwortlichen in Dortmund weiterhin "eine Option", ein Wechsel sei "weiter möglich". Intern gibt es allerdings Vorbehalte. Die Dortmunder wollen den beiden hochveranlagten Talenten Samuele Inacio und Mathis Albert dem Vernehmen nach nicht den Weg verbauen.

Sportlich passt Jadon Sancho ins Profil, finanziell und in Sachen langfristige Kader-Entwicklung erscheint der Deal aber kompliziert. Zuletzt hatte Sky-Reporter Patrick Berger (28) die Spur bereits als "kalt" bezeichnet.

Sancho ohne Klub

Sancho wird zum 30. Juni vereinslos. Manchester United bestätigte am 10. Juni den Abschied des Engländers. Ihre Option auf eine einjährige Vertragsverlängerung zogen die Red Devils nicht. Zuletzt war Sancho an Aston Villa verliehen, gewann mit den Villans die Europa League.

Sportlich blieb der Flügelspieler in Birmingham unter den Erwartungen. In 39 Pflichtspielen kam er auf ein Tor und drei Vorlagen. Eine feste Verpflichtung durch Aston Villa stand zwischenzeitlich im Raum, eine Entscheidung ist bislang nicht gefallen. Auch türkische Spitzenklubs sowie Vereine aus Saudi-Arabien wurden in den vergangenen Wochen als Interessenten gehandelt.

Impressum des Publishers ansehen