RB Leipzig
·20. Januar 2026
Sani startet bei RBL durch und schwärmt von einem Mitspieler besonders

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·20. Januar 2026

Am Samstag war er noch als Zuschauer in der Red Bull Arena zu Gast, seit Dienstag wirbelt unser Winter-Neuzugang Suleman Sani auf dem Trainingsplatz mit.
Spieler-Spalier, fußballerische Kostproben und spannende Einblicke in seiner ersten Medienrunde – Sulemans Start bei den Roten Bullen hatte es in sich.
Viele europäische Topclubs hatten Interesse an Suleman Sani, doch für den jungen Nigerianer war nach Gesprächen mit unserem Geschäftsführer Sport Marcel Schäfer und unserem Chefcoach Ole Werner klar, wo sein Weg hinführt. „Das stimmt. Es gab viele Möglichkeiten, aber RB Leipzig ist für mich die beste Wahl. Ich wollte unbedingt hierher wechseln“, erklärte der 19-Jährige am Dienstag in einer Medienrunde.
Für ihn war die Philosophie des Clubs ein entscheidender Faktor: „RB Leipzig ist ein super Club und bekannt dafür, auf junge Spieler zu setzen und sie weiterzuentwickeln. Als mir die Verantwortlichen ihr Interesse signalisiert haben, musste ich nicht lange überlegen.“
Seit exakt einer Woche ist der Offensivmann jetzt Spieler der Roten Bullen, für ihn selbst fühlt es sich aber schon an, als ob er deutlich länger Teil der RBL-Familie wäre: „Die Atmosphäre, die Spieler – alles hier im Club macht einen super Eindruck. Alles ist sehr positiv, und mir gefällt es hier jetzt schon sehr gut.“Ein besonders wichtiger Bezugspunkt im Team ist Benjamin Henrichs: „Ja, Benny und ich haben bereits ein sehr gutes Verhältnis. Er hat seine Wurzeln in Ghana, ich in Nigeria – das macht es leichter. Er hilft mir sehr, hier noch schneller anzukommen.“

„Ich bin schnell und würde mich als explosiven Außenstürmer beschreiben. Außerdem bin ich beidfüßig und kann sowohl mit links als auch mit rechts abschließen“, erklärt unsere neue Nummer 18, als er auf seine Stärken angesprochen wird. Bevorzugt kommt er über den linken Flügel.
Sein größtes fußballerisches Vorbild ist Eden Hazard in seiner „Prime“ bei Chelsea. Von einem seiner neuen Teamkollegen zeigt sich der Youngster beeindruckt: „Yan Diomande ist ein super Spieler und jemand, an dem man sich orientieren kann. Seine Physis, sein Tempo – das kann man sich definitiv zum Vorbild nehmen. Wir sind zwar unterschiedliche Spieler und jeder geht seinen eigenen Weg, aber ich liebe es, ihm beim Fußballspielen zuzusehen und freue mich jetzt darauf, gemeinsam mit ihm trainieren zu können.“
Sulemans Spitzname „Maye – der Zauberer“ macht neugierig auf das, was noch kommt.
Ole Werner hat Sani bereits vor seinem Wechsel kennengelernt: „Wir haben lange miteinander gesprochen – es war ein sehr offener und lockerer Austausch. Er hat mir gesagt, dass ich mir keinen Druck machen soll und die Zeit bekomme, die ich brauche, um das neue System, die neue Mannschaft und die neue Liga kennenzulernen.“
Mit Tempo, Technik und seiner Beidfüßigkeit will Suleman Sani der Offensive der Roten Bullen ein weiteres spezielles Element hinzufügen. Zunächst heißt es für unseren Neuzugang allerdings: „Zuhören, lernen, hart trainieren und die neue Spielphilosophie adaptieren. Alles Weitere bringt die Zukunft.“
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