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·25. August 2026

Santa Fes Bildungsministerium führt Betreuung für Sportschüler ein

Artikelbild:Santa Fes Bildungsministerium führt Betreuung für Sportschüler ein

Das Bildungsministerium von Santa Fe hat ein Regime der Umfassenden Begleitung für föderierte Leistungs- und Hochleistungssportlerinnen und -sportler unter den Schülerinnen und Schülern eingeführt, mit dem Ziel, sicherzustellen, dass sie ihre Schullaufbahn fortsetzen können, ohne dass die Anforderungen von Training, Trainingslagern oder Wettkämpfen ihre akademische Ausbildung beeinträchtigen.

Dazu schafft die Resolution die Figur des „Schülers bzw. der Schülerin mit begleiteter Bildungslaufbahn“, gedacht für diejenigen, deren regelmäßiger Unterrichtsbesuch aufgrund ihrer sportlichen Tätigkeit beeinträchtigt ist.


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Die Bildungssekretärin von Santa Fe, Carolina Piedrabuena, erklärte im Gespräch mit La Primera de la Tarde (Radio 2), dass dieses Regime entwickelt wurde, weil „das Bildungssystem diesen Schülerinnen und Schülern oft nur die Wahl zwischen Sport und Studium ließ“.

Das Bildungsministerium von Santa Fe und die „Mitverantwortung zwischen Schule, Familie und Sporteinrichtung“ Angesichts dieser Situationen schlägt das Bildungsressort vor, ein Kriterium der „Mitverantwortung“ zwischen „der Schule, der Familie und der Sporteinrichtung zu schaffen, um gemeinsam zu überlegen, wie diese Bildungslaufbahn begleitet werden kann“.

Dafür, so erklärte die Beamtin, sei der erste Schritt zu definieren, „wer sich für dieses Regime entscheiden kann“. Das Angebot richtet sich an föderierte Leistungs- und Hochleistungssportlerinnen und -sportler unter den Schülerinnen und Schülern, also an jene, „die einer Dachorganisation dritter Ebene angehören, am Argentinischen Olympischen Komitee oder am Paralympischen Komitee teilnehmen“, ebenso wie an Teilnehmende an Programmen des Sportsekretariats der Provinzregierung.

Eingeschlossen sind außerdem Jugendliche, die im Fußball in „Vereinen der AFA-Turniere“ trainieren.

Nachdem die Gruppen definiert sind, geht es als Nächstes darum, einen Plan zu erstellen, der „von der sportlichen Aktivität“ abhängt, die jede Schülerin und jeder Schüler in diesem Regime ausübt, für das es bereits rund 100 Anmeldungen gibt. Eine Möglichkeit sei laut Piedrabuena, diese Kinder und Jugendlichen vom Sportunterricht zu befreien, wenn dieser sich mit ihrem individuellen Training überschneidet.

Konkret legt die Resolution fest, dass „jede Schülerin und jeder Schüler, die bzw. der in dieses Regime aufgenommen wird, einen individuellen Begleitplan erhält, der von der Bildungseinrichtung in Abstimmung mit der Familie, der Sporteinrichtung und dem Aufsichtsteam ausgearbeitet wird und durch ein Verpflichtungsprotokoll formell festgehalten werden muss“. Dieses Instrument werde es ermöglichen, pädagogische Strategien anzupassen, damit die Schülerinnen und Schüler ihre schulischen Ziele erreichen können, ohne auf ihre sportliche Entwicklung zu verzichten, hieß es seitens der Provinz.

Es wird den Schülerinnen und Schülern ermöglichen, ihre schulischen Ziele zu erreichen, ohne auf ihre sportliche Entwicklung zu verzichten. „Wichtig ist, dass die Schülerin oder der Schüler nicht zweimal dasselbe macht. Was bereits im Verein gemacht wird, soll nicht noch einmal vom Bildungsministerium verlangt werden“, ergänzte die Beamtin in diesem Zusammenhang und betonte, dass der Ansatz darin bestehen werde, ergänzend etwa „eine theoretische Einheit“ zu erarbeiten.

In diesem Zusammenhang erklärte die Sekretärin des Bildungsbereichs der Provinz, dass „die Schülerin oder der Schüler, die bzw. der die sportliche Praxis bereits ausübt, mit ihrer bzw. seiner Sportlehrkraft abstimmen wird, was noch fehlt“.

Was Fehlzeiten betrifft, heißt es in der Resolution, dass diese, wenn sie „durch Trainingslager, Wettkämpfe oder offizielle sportliche Einberufungen verursacht werden, die den regelmäßigen Schulbesuch unmöglich machen, als entschuldigt gelten und den Status als ordentliche Schülerin bzw. ordentlicher Schüler nicht beeinträchtigen“.

Für alle, die Zugang zu den Anmeldeformularen haben möchten und weitere Details zu dem Regime einsehen wollen, sagte Piedrabuena, dass sie die Veröffentlichungen auf der offiziellen Website des Bildungsministeriums prüfen können.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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