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·27. August 2026
Santa Fes Geldregen nach dem Einzug ins Sudamericana-Viertelfinale

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·27. August 2026

Santa Fe schaffte nach einem 8:7 im Elfmeterschießen gegen River Plate nach einem 1:1 im Gesamtergebnis auf epische Weise den Einzug ins Viertelfinale der Copa Sudamericana. Das Elfmeterschießen war historisch, denn es gab 22 Versuche, doch es war der Schuss des Torhüters Wbeimar Asprilla, der alles entschied, nachdem der Keeper des Teams aus Núñez, Santiago Beltrán, vergeben hatte.
Seit 2018 hatte das Team der Cardenales kein Viertelfinale des kontinentalen Wettbewerbs mehr erreicht, nachdem dies bereits 2011 und 2015 gelungen war – in jenem Jahr wurde es am Ende Meister. Nun trifft es auf Vasco da Gama, die brasilianische Mannschaft, die Olimpia aus Paraguay ausgeschaltet hat.
Abgesehen vom sportlichen Erfolg hat der Einzug ins Viertelfinale dem Verein auch wirtschaftliche Erträge gebracht: Für das Weiterkommen erhielt er 700.000 Dollar, also etwas mehr als 2 Milliarden kolumbianische Pesos. Allein in der Copa Sudamericana beläuft sich die Summe auf etwa 1,8 Millionen Dollar.
Für die Teilnahme an der Gruppenphase der Copa Libertadores erhielt das Team aus Bogotá 3.680.000 Dollar, davon 3 Millionen Dollar für das Erreichen dieser Phase, während 680.000 Dollar auf zwei Siege in der Gruppenphase entfielen.
Damit verfügt Santa Fe über ein angesammeltes Preisgeld von 5.840.000 Dollar für seine Teilnahmen an Conmebol-Wettbewerben im Jahr 2026, was fast 17 Milliarden kolumbianischen Pesos entspricht.
Santa Fe wird das Hinspiel gegen Vasco im El Campín in der Woche zwischen dem 8. und 10. September bestreiten, während das Rückspiel in Rio de Janeiro zwischen dem 15. und 17. desselben Monats stattfindet.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































