Sascha Horvath: Die Nervosität des alten Neuen | OneFootball

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·25. September 2026

Sascha Horvath: Die Nervosität des alten Neuen

Artikelbild:Sascha Horvath: Die Nervosität des alten Neuen

"Das habe ich mir auch nicht gedacht, dass ich mit 30 Jahren wieder einmal nervös sein werde", lacht Sascha Horvath.

Gut Ding braucht Weile, sagt man. Beim Wiener hat es eine ganze Weile gedauert. Sieben Jahre und drei Monate nachdem er zum letzten Mal im U21-Nationalteam aufgelaufen ist, feierte der LASK-Profi sein Debüt im A-Nationalteam.


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Eine besondere Busfahrt

"Unglaublich! Und das noch bei mir zu Hause. Es ist extrem schön, ich bin sehr stolz", sagt Horvath nach dem 3:1-Sieg gegen Israel in Linz.

Am Sonntag, bei der Heimfahrt nach dem 3:3 in Hartberg erfuhr Horvath, dass er für den verletzten Konrad Laimer nachnominiert wurde. "Ich bin heim, habe schnell die Sachen gepackt und bin hingefahren", berichtet er.

Beim Teamcamp in Windischgarsten war er zwar ein Neuling, gewissermaßen aber auch ein alter Bekannter.

Eine besondere U21

"Es war richtig schön. Ich habe mit fast allen früher in der U21 gespielt. Die alten Gesichter wiederzusehen, hat mich extrem gefreut", so der Mittelfeldspieler.

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