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·22. Juni 2026
Saudi-Arabien aktuell die heisseste Spur bei Vlahović

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Während in den vergangenen Monaten zahlreiche europäische Topklubs mit dem Serben in Verbindung gebracht wurden, soll bislang kein Verein konkrete Schritte für einen Transfer eingeleitet haben. Ein weiterer Hinweis auf einen möglichen Abschied sind die zuletzt gescheiterten Vertragsgespräche zwischen Juventus und Vlahović.
Die Bianconeri sollen dem Angreifer eine Vertragsverlängerung um zwei Jahre angeboten haben. Das neue Gehaltspaket hätte laut Bericht bei rund sechs Millionen Euro netto pro Saison gelegen. Vlahović lehnte dieses Angebot jedoch offenbar ab. Der 26-Jährige forderte demnach rund acht Millionen Euro jährlich, zusätzliche Bonuszahlungen sowie einen hohen Unterschriftsbonus. Die Differenz zwischen beiden Positionen war letztlich zu gross, um eine Einigung zu erzielen.
Für Juventus entsteht dadurch zunehmend Druck. Der Vertrag des Stürmers läuft aus, und ohne Verlängerung droht der Marktwert des Spielers weiter zu sinken. Deshalb gilt ein Verkauf in diesem Sommer als realistisches Szenario. Das Problem für Juventus: Die finanzstärksten Interessenten kommen aktuell offenbar aus Saudi-Arabien, während die erhofften Angebote europäischer Spitzenvereine bislang ausbleiben. Sollte sich daran in den kommenden Wochen nichts ändern, könnte Saudi-Arabien tatsächlich zur wahrscheinlichsten Option für den ehemaligen Fiorentina-Stürmer werden. Für Juventus wäre ein Verkauf zudem hilfreich, um Spielraum für weitere Offensivtransfers zu schaffen.







































