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·11. August 2026
Schalke braucht Transfer-Millionen: Dieser Profi ist Verkaufskandidat Nummer eins

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·11. August 2026

Der FC Schalke 04 ist offenbar noch auf einen größeren Transfererlös angewiesen. Nun kristallisiert sich ein klarer Verkaufskandidat heraus.
Der FC Schalke 04 muss in der laufenden Transferperiode voraussichtlich noch einen größeren Verkauf tätigen. Aufgrund der weiterhin angespannten finanziellen Situation sind die Königsblauen auf zusätzliche Einnahmen angewiesen. Als heißester Kandidat für einen Abschied gilt offenbar Stürmer Moussa Sylla.
Sportvorstand Frank Baumann hatte zuletzt deutlich gemacht, dass Schalke seine finanziellen Vorgaben noch nicht erfüllt hat. „Unsere wirtschaftlichen Ziele zum 31.12. sind noch nicht erreicht“, erklärte der 50-Jährige. Deshalb könnte bis zum Ende des Transferfensters am 1. September noch Bewegung in den Kader kommen.
Nach Informationen der „WAZ“ ist Sylla derzeit der „Verkaufskandidat Nummer eins“ auf Schalke. Bereits im vergangenen Winter stand der 26-Jährige unmittelbar vor einem Wechsel zum New York City FC. Der Transfer in die MLS scheiterte jedoch kurz vor dem Abschluss. Damals hätte S04 mehr als fünf Millionen Euro einnehmen können.
Eine ähnliche Größenordnung soll Schalke auch in diesem Sommer für den malischen Nationalspieler anstreben. Sportlich präsentiert sich Sylla derweil in guter Verfassung. Der Angreifer kam fit aus der Sommerpause und konnte in der Vorbereitung überzeugen. Auch Trainer Miron Muslic äußerte sich zuletzt mehrfach positiv über seinen Stürmer. Das könnte dessen Marktwert und die Chancen auf einen lukrativen Transfer erhöhen.
Hintergrund der Verkaufsgedanken ist vor allem Schalkes finanzielle Situation. Ende 2025 lag das negative Eigenkapital bei 96,6 Millionen Euro. Als Bundesligist muss der Klub dieses deutlich reduzieren und ist deshalb auf Transfergewinne angewiesen. „Da benötigen wir jedes Jahr Transferüberschüsse“, betonte Baumann.
Sollte sich für Sylla kein passender Käufer finden, könnten daher auch andere Spieler in den Fokus rücken. Bei Eigengewächs Vitalie Becker deutet inzwischen allerdings vieles auf einen Verbleib hin: Laut „WAZ“ haben sich Spieler und Verein auf eine Verlängerung seines bislang bis 2027 laufenden Vertrags verständigt.







































