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·2. Oktober 2026
Schalke-Star Dzeko sagt Lebewohl: Jetzt wartet eine Mega-Show

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Edin Dzeko bestreitet gegen Schweden sein letztes Länderspiel für Bosnien und Herzegowina. Zum Abschied des Schalke-Stars ist eine spektakuläre Ehrung geplant.
Für Edin Dzeko endet am Freitagabend (2. Oktober) ein bedeutendes Kapitel seiner Karriere. Der 40-Jährige bestreitet gegen Schweden sein letztes Länderspiel für Bosnien und Herzegowina. Zum Abschied des Schalke-Stürmers hat sich seine Heimat einiges einfallen lassen.
Bereits in Sarajevo wird Dzeko eine besondere Ehre zuteil. Ein Gebäude an der berühmten Ewigen Flamme wurde mit einem riesigen Trikot mit seiner Rückennummer 11 verhüllt. Darauf ist unter anderem „Hvala, Dijamante!“ – „Danke, Diamant!“ – zu lesen.
Nach der Nations-League-Partie in Zenica sollen die Feierlichkeiten weitergehen. Für den langjährigen Kapitän ist eine offizielle Abschiedszeremonie geplant, zudem soll eine Drohnenshow den Himmel über dem Stadion erleuchten. Auch Dzekos Trikot und seine Kapitänsbinde wurden für diesen besonderen Abend eigens gestaltet.
Sportlich endet damit eine Ära. Gegen Schweden absolviert Dzeko sein 152. Länderspiel. Seit seinem Debüt im Juni 2007 erzielte der Angreifer 73 Tore. Damit hält er für Bosnien und Herzegowina sowohl den Rekord für die meisten Einsätze als auch für die meisten Treffer.
Dass ihn sein letzter Auftritt nicht kaltlässt, machte Dzeko bereits vor der Partie deutlich. „Je näher alles rückt, desto emotionaler werde ich“, erklärte der Angreifer. Auf dem Rasen soll die Konzentration dennoch zunächst dem sportlichen Erfolg gelten: „Ich möchte genießen und versuchen, ein gutes Ergebnis zu erzielen. Wir werden alles geben.“
Mit der Nationalmannschaft nahm Dzeko unter anderem an den Weltmeisterschaften 2014 und 2026 teil. Nun zieht er nach 19 Jahren einen Schlussstrich unter seine internationale Karriere.
Seine Laufbahn als Profi ist damit allerdings noch nicht beendet. Beim FC Schalke 04 will Dzeko weiterhin auf Torejagd gehen. Nach seinem emotionalen Abschied kann sich der Bosnier künftig vollständig auf die Aufgaben mit den Königsblauen konzentrieren.







































