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·23. August 2026
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Nach langem Hin und Her hat Said El Mala beim 1. FC Köln verlängert und wird in diesem Sommer nicht wechseln. Die Kölner gaben ihrem Aushängeschild daraufhin die Nummer 10, die nach Vereinslegende Lukas Podolski nur noch ganz kurz Patrick Helmes inne hatte.
Transferexperte Florian Plettenberg empfindet diesen Move allerdings als scheinheilig.
"Die Kölner, ich liebe die Kölner, sollen mir aufhören mit ihrer scheinheiligen El-Mala-Nummer. Sie wären die Ersten gewesen, die Said El Mala für 50 Millionen Euro nach Brentford ins Niemandsland nach London verkauft hätten", betonte er heute im Sport1-Doppelpass und fügte an: "Und jetzt wird er so glorifiziert, als wäre er der neue Poldi. Der hat in der Jugend noch nicht mal beim 1. FC Köln gespielt." Deutliche Worte von Plettenberg.
El Malas Wechsel zum FC Brentford soll wohl nur geplatzt sein, weil die Familie ihr Veto eingelegt hatte. Anders als Brentford waren Borussia Dortmund und RB Leipzig anschließend laut übereinstimmenden Medienberichten nicht bereit, 50 Millionen Euro für den Flügelflitzer zu zahlen.
Köln verlängerte anschließend mit El Mala und gab ihm die Nummer zehn – eine scheinheilige Nummer? Schreib uns deine Meinung gerne in die Kommentare.
📸 Alexander Hassenstein - 2026 Getty Images
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