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Jule Stolpe·15. Februar 2026
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Jule Stolpe·15. Februar 2026
Im Amateurfußball sind in den vergangenen Tagen wieder einige Spiele dem Wetter zum Opfer gefallen. Viel Regen und Plusgrade sorgten für unbespielbare Plätze. Da, wo allerdings gespielt wurde und kein Kunstrasen vorhanden ist, dürften sich ähnliche Szenen abgespielt haben wie heute im englischen FA-Cup.
Der abgeschlagen Tabellenletzte der Premier League, die Wolverhampton Wanderers, reisten zum Vierligisten (League Two) Grimsby Town.
Obwohl der Rasen schon nach dem Aufwärmen nass, matschig und ziemlich unbespielbar ausgesehen haben muss, pfiff der Referee an und das Spiel wurde trotz der schwierigen Platzbedingungen durchgezogen.
Was folgte waren Bilder, auf denen wenig grüner Rasen, dafür viel brauner Matsch zu sehen war, Pfützen auf dem Platz und herumfliegende Matschklumpen bei nahezu jedem Pass- oder Schussversuch.
Oft sagt man den nicht ganz so spielstarken Teams ja nach, Matsch und ein nasser Platz, auf dem kein Spielfluss zustande kommen kann, seien ihre Lieblingsbedingungen, um ihre eigenen Stärken in den Zweikämpfen und der gerechten Härte auszuspielen.
Lange galt das auch für Grimsby: Auf dem Feld, das schon bald eher an einen Acker erinnerte, hielt der unterklassige Verein nämlich lange mit
Nach einer Stunde erzielte Santiago Bueno die Wolves-Führung bei dem Viertligisten. Es sollte das einzige Tor des Nachmittags bleiben, heißt: Der PL-Klub hat sich den Einzug ins Achtelfinale gesichert, auch wenn das sicher bei den Platzverhältnissen eher weniger ein Vergnügen war.
📸 Nigel Roddis - 2026 Getty Images
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