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·21. August 2026

„Schlimmstes Jahr meines Lebens“: Lukaku schießt gegen SSC Neapel

Artikelbild:„Schlimmstes Jahr meines Lebens“: Lukaku schießt gegen SSC Neapel

Seit einer Woche ist Romelu Lukaku Spieler von Fenerbahce. Mit der SSC Neapel ist er nicht im Guten auseinander gegangen.

Was in der ersten gemeinsamen Saison noch wie ein „perfect match“ wirkte, entwickelte sich in der vergangenen Spielzeit zur Farce. Lukaku wurde immer wieder von Verletzungen ausgebremst, konnte auf dem Platz kaum eingreifen und sorgte für Ärger, als er nicht wie erwartet zur Reha in Neapel erschien, sondern länger in der belgischen Heimat blieb.


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In der Süper Lig will der Routinier zurück zu alter Stärke finden, die er schon bei der WM mit drei Toren in sechs Einsätzen andeutete. Das letzte Jahr in der Serie A will der bullige Stürmer dagegen am liebsten ganz schnell vergessen. „Ich habe mich entschieden, Napoli zu verlassen, weil ich Dinge gehört habe und Entscheidungen bereits getroffen wurde. Das war’s“, sagte Lukaku gegenüber Het Laatste Nieuws: „Wenn das der Fall war, war es für mich besser zu gehen.“

„Danach ist Schluss!“: Lukaku will nochmal zur WM

Die Behauptung, er sei nicht fit gewesen, entspreche „einfach nicht der Wahrheit. Das wurde in Italien wahrscheinlich gesagt, um mich auszubooten, aber ich bin zu 100 Prozent wettkampffit.“ Neben all den sportlichen Rückschlägen musste Lukaku 2025 zudem den Tod seines Vaters verkraften. „Es war das schlimmste Jahr meines Lebens“, räumte der ehemalige Inter-Stürmer ein.

29 Jahre nachdem sein Vater für Genclerbirligi auflief, steht nun auch sein Sohn in der Türkei unter Vertrag. Nach der Unterschrift bei Fenerbahce will Lukaku wieder den Blick nach vorne richten. „Es ist eine neue Erfahrung, aber auf gutem Niveau. Ich brauche Motivation, daher ist dies der beste Schritt für mich. Ich möchte weiterhin auf möglichst hohem Wettbewerbsniveau spielen“, betonte der Rekordtorschütze der belgischen Nationalmannschaft: „Ich bin in einer starken Liga, kämpfe um Titel und spiele vielleicht sogar in der Champions League.“

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Foto: IMAGO

Bis 2030 möchte der Angreifer noch weitermachen, die WM in Marokko, Spanien und Portugal könnte den krönenden Abschluss seiner Karriere bilden. „Ich werde bis dahin definitiv noch fit sein“, blickte Lukaku optimistisch in die Zukunft: „Ich habe immer gesagt, dass ich bis 2030 weiterspielen will – und das heißt auch für Belgien. Aber danach ist Schluss!“

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