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·3. Februar 2026
Schlotterbeck oder Vuskovic? Wen Matthäus dem FC Bayern empfiehlt

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Dayot Upamecano wird beim FC Bayern München bleiben. Mittlerweile ist das quasi sicher. Nach neuen Gesprächen und vor allem einem eingesetzten Druckmittel durch eine Rücknahme des Vertragsangebotes lenkte der Spieler ein.
Zuletzt sah es sogar so aus als könnte der Deal platzen und Bayern müsse mindestens einen Spieler in der Abwehr holen. Der Druck war da, Bayern beobachtete den Markt, um gegebenenfalls handeln zu können.
Mehrere Namen wurden schon gehandelt. Und auch Lothar Matthäus, der Sky-Experte, war schon er Meinung, dass Bayern sich bei Upamecano nicht mehr weiter strecken sollte. „Ob ein Spieler 20 oder 21 Millionen im Jahr verdient, hört sich für einen Normalverdiener brutal an, aber für einen Profi dieser Kategorie wäre es nur so etwas wie ein kleines zusätzliches Trinkgeld“, so der Rekordnationalspieler in seiner Kolumne. Allerdings hatte Upamecano dann doch das Bayern-Angebot angenommen. Die Verlängerung erfolgt in dieser Woche.
Zuletzt wurden vor allem Nico Schlotterbeck und auch Luka Vuskovic mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Schlotterbeck hat seinen Vertrag beim BVB noch nicht verlängert, dieser läuft noch ein weiteres Jahr. Vuskovic ist gerade von Tottenham an den HSV ausgeliehen und spielt dort auf einem spektakulären Niveau.
Doch auch wenn Upamecano bleibt: Min-jae Kim könnte den Verein verlassen und im Sommer einen neuen Weg einschlagen. Auch dann müsste Bayern reagieren und einen neuen Spieler verpflichten. Dabei sind auch wieder die bereits genannten Namen ein Thema.

Foto: Getty Images
„Eigentlich brächte Nico Schlotterbeck alles mit, was sich der FC Bayern vorstellt. Ich würde keine Schwächung gegenüber Upamecano sehen, wenn Schlotterbeck nach München käme“; sagte Matthäus, bevor klar war, dass der Franzose bleibt. Den ebenfalls gehandelten Vuskovic sieht er aber auch als einen hochkarätigen Spieler an: „Vuskovic spielt erst seit einem halben Jahr in der Bundesliga, aber er macht es überragend aufgrund seiner Persönlichkeit. Allerdings steht er bis 2030 bei Tottenham unter Vertrag. Da wäre Schlotterbeck wahrscheinlich wesentlich günstiger zu haben“,










































