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·4. Januar 2026
Schock-Entschluss bei Real Madrid: Arda Güler plötzlich verhandelbar – Mega-Tausch mit Arsenal um Saliba?

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·4. Januar 2026

BeiReal Madrid galt Arda Güler bis zuletzt als „unverkäuflich“. Genau deshalb sorgt eine neue Behauptung aus Spanien für Unruhe: Ausgerechnet jetzt soll der spanische Topklub eine Entscheidung getroffen haben, die vor wenigen Tagen noch als „unmöglich“ beschrieben wurde. Im Mittelpunkt steht der FC Arsenal London – und ein Tauschmodell, das den Transfermarkt elektrisieren könnte.
Nach Berichten aus Spanien soll Arsenal den Nationalspieler seit Längerem intensiv beobachten und mehrfach Druck aufgebaut haben (GazeteFutbol berichtete). Planeta Real Madrid zufolge habe Real Madrid ein erneutes Vorhaben der Londoner zunächst abgelehnt – inklusive einer Summe, die in der Größenordnung von 80 bis 90 Millionen Euro verortet wird.
Doch nun soll es eine neue Entwicklung geben, die das Kräfteverhältnis verändern könnte. Denn bei Real Madrid geht es offenbar nicht nur um Geld – sondern um einen Verteidiger, der in Madrid intern als Lösung für ein zentrales Problem gesehen wird.
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Dem Bericht zufolge will Real Madrid William Saliba von Arsenal verpflichten. Und weil Arsenal für Saliba unter normalen Bedingungen eine Ablöse in der Größenordnung von 100 Millionen Euro aufrufen soll, denkt Real Madrid laut der Darstellung über ein markantes Tauschmodell nach.
Die Idee: Arda Güler könnte in einem Deal genutzt werden, der Arsenal entgegenkommt – und Real Madrid gleichzeitig den gewünschten Abwehrchef liefert. Genau dieser Ansatz gilt als der Punkt, an dem aus „unmöglich“ plötzlich „verhandelbar“ werden könnte.
In einer Bewertung zur Diskussion um diesen möglichen Tausch wird der Kern der These so zusammengefasst: „Real Madrid hätte keine Einwände, Güler aufzugeben, um Saliba zu transferieren.“ Der Gedanke dahinter: Bei Real Madrid seien die Prioritäten in der Defensive gewachsen – und ein dominanter Innenverteidiger werde als sportlich entscheidend eingestuft.
Zudem wird in der Bewertung argumentiert, dass Güler nicht dauerhaft auf seiner idealen Position eingesetzt werde, weil Jude Bellingham in dieser Zone eine zentrale Rolle einnimmt. Dadurch entstünde eine Konstellation, in der Real Madrid trotz hoher Wertschätzung für Güler einen strategischen Schritt nicht mehr ausschließen müsse.
Als weiterer Treiber werden strukturelle Gründe genannt: wiederkehrende Verletzungen in der Defensive und ein möglicher Umbruch zum Saisonende. In diesem Kontext wird auch auf mögliche Abgänge verwiesen, die Real Madrid in der Innenverteidigung vor Entscheidungen stellen könnten.
Genau deshalb ist die Saliba-Spur aus Madrider Sicht mehr als ein normales Transfergerücht. Es geht um Stabilität, Planungssicherheit und ein klares Signal für die nächste Saison – selbst wenn dafür ein Spieler geopfert werden müsste, der bislang als Zukunftsfigur galt.
Ob es tatsächlich zu einem Tausch kommt, bleibt offen. Klar ist nur: Wenn Real Madrid Saliba als Priorität setzt, könnte Arda Güler erstmals zum entscheidenden Hebel werden. Und damit zu dem Namen, der aus einem Sommer-„Nein“ plötzlich einen Winter-„Vielleicht“-Moment macht.









































