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·15. Mai 2026

Schockdiagnose: WM-Aus für Ex-Bayern-Star

Artikelbild:Schockdiagnose: WM-Aus für Ex-Bayern-Star

Hiobsbotschaft für Matthijs de Ligt und die niederländische Nationalmannschaft: Der Innenverteidiger von Manchester United wird die anstehende Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada verpassen.

Wie die Red Devils offiziell mitteilten, musste sich der ehemalige Bayern-Profi aufgrund anhaltender Rückenprobleme einer Operation unterziehen. Der 26-Jährige wird voraussichtlich erst zu Beginn der kommenden Saison wieder einsatzbereit sein.


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Rückschlag nach monatelanger Pause

De Ligt fehlt Manchester United bereits seit November vergangenen Jahres. Bis zu seiner Verletzung zählte de Ligt zu den wichtigsten Spielern der Red Devils und absolvierte zuvor jede Premier-League-Minute der laufenden Saison. Zwischenzeitlich hatte der Niederländer immerhin wieder individuell auf dem Rasen trainiert, nun folgte jedoch die bittere Entscheidung zur Operation.

"Nach sechs Monaten Behandlung und harter Arbeit, um zurückzukommen, war die Operation die einzige verbleibende Option", erklärten de Ligt selbst.

Auch ManUnited stärkte dem Innenverteidiger öffentlich den Rücken. Der Klub betonte, dass de Ligt während seiner gesamten Reha "fleißig gearbeitet" habe und der Eingriff letztlich als "beste Vorgehensweise" angesehen wurde.

WM-Aus besiegelt

Besonders bitter für den Verteidiger: Neben dem vorzeitigen Saisonende mit Manchester United verpasst Matthijs de Ligt nun auch die Weltmeisterschaft mit der niederländischen Nationalmannschaft. Für die Niederländer stand der 26-Jährige bislang 52 Mal auf dem Platz und erzielte dabei zwei Tore.

Bereits bei der WM 2022 in Katar gehörte der Innenverteidiger zum Aufgebot der Elftal und kam in zwei Partien zum Einsatz. Entsprechend groß ist die Enttäuschung über den erneuten Rückschlag. "Natürlich bin ich enttäuscht, dass ich die letzten sechs Monate der Mannschaft nicht helfen konnte und jetzt auch die WM verpasse", schrieb de Ligt offen.

Trotzdem richtet der frühere Juventus-Profi den Blick bereits wieder nach vorne: "Ich freue mich darauf, alles dafür zu tun, wieder vor den Fans spielen zu können und mich besser zu fühlen."

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