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·26. Juni 2026
Schon wieder? Trump-Vertrauer kommentiert nächste mögliche US-WM-Austragung

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Die WM 2026 ist in vollem Gange, im Weißen Haus denkt man offenbar aber bereits über eine nächste Austragung nach.
Die USA kriegen offenbar nicht genug vom Fußball. Als Co-Gastgeber tritt man bei der gegenwärtigen WM auf, könnte aber bereits im nächsten Bewerbungsprozess wieder mitwirken. Der Geschäftsführer der White House World Cup Task Force Andrew Giuliani brachte diese Möglichkeit nun ins Spiel.
Dabei kam der Sohn des ehemaligen New Yorker Bürgermeisters Rudy Giuliani auch auf die potenzielle Aufstockung zu sprechen:„Wenn man bedenkt, dass diese Weltmeisterschaft irgendwann einmal auf 64 Mannschaften erweitert werden könnte, glaube ich, dass die Vereinigten Staaten damit zurechtkommen werden.“ Nichtsdestotrotz legte der 40-Jährige den Fokus auf die Gegenwart: „Lasst uns erst einmal diese Weltmeisterschaft am 19. Juli hinter uns bringen, bevor wir uns um die Ausrichtung der Weltmeisterschaft 2038 oder anderer Turniere bewerben.“
Die Endrunde in zwölf Jahren ist die nächste, für die das Bewerbungsverfahren ansteht, nachdem sich Saudi-Arabien die Endrunde 2034 sicherte. Über eine Austragung 2038 dachten bisher mehrere Nationen laut nach. Neuseeland brachte die USA in einer gemeinsamen Bewerbung mit Fidschi ins Spiel. Vor wenigen Tagen wurde auch Frankreich als Kandidat genannt. Deutschland könnte mit Österreich und der Schweiz antreten, während es in Asien zwei Gruppen gibt. Einerseits das Duo Japan und Südkorea, das nach 2002 wieder gemeinsam auftritt. Andererseits Indonesien, Australien und Neuseeland für eine südostasiatisch-ozeanische Endrunde.







































