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·13. Mai 2026
Schwarzgelber Triumph: 1:0 gegen Real Madrid – Etcibasi schießt BVB zum Titel!

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·13. Mai 2026

Großer Triumph für Borussia Dortmund: Bei seiner allerersten Teilnahme am renommierten Premier League International Cup hat sich der BVB gleich den Titel gesichert. In einem hochklassigen Finalduell setzten sich die Schwarz-Gelben im Adams Park der Wycombe Wanderers mit 1:0 (1:0) gegen den Nachwuchs von Real Madrid durch. Schütze des Goldenen Tores in der sechsten Minute war Taycab Etcibasi.
Von Beginn an entwickelte sich eine intensive und taktisch geprägte Partie auf hohem Niveau. Den entscheidenden Moment des Spiels sahen die Zuschauer bereits früh in der Partie. Mathis Albert schlug einen präzisen Diagonalball in den Strafraum, den Enzo Duarte dos Santos per Kopf anschließend mustergültig für Etcibasi ablegte. Frei vor dem Gehäuse behielt der Angreifer die Nerven und vollendete eiskalt mit links zur frühen 1:0-Führung nach sechs Minuten.
Die junge Dortmunder Mannschaft verteidigte den knappen Vorsprung mit einer geschlossenen und disziplinierten Defensivleistung gegen ein wütend anrennendes Real Madrid. Mit dem Schlusspfiff war die Sensation perfekt und der BVB Sieger des Premier League International Cups.
Mit seinem Treffer krönte sich Etcibasi zugleich zum alleinigen Torschützenkönig des Wettbewerbs. Damit erzielte er sein bereits fünftes Turniertor.
Wie schon in der Vorrunde setzte das Trainer-Gespann aus Daniel Ríos (46) und Felix Hirschnagl (41) auf eine Kombination aus Spielern aus U23 und U19. Der Altersschnitt der Startelf lag gerade einmal bei 19,09 Jahren (Real: 21,09). U23-Coach Ríos hatte zuvor angekündigt: „Wir werden bei der Aufstellung nicht auf das Alter schauen.“
Verzichten musste der BVB auf die zuletzt bei den Profis erfolgreichen Samuele Inácio (18) und Luca Reggiani (18). Dafür wirbelten im Angriff Mathis Albert (16) und Taycan Etcibasi (18).

Foto: Getty Images
Paul Schaffran (39), Leiter des Dortmunder Nachwuchsleistungszentrums (NLZ), lobte Team und Trainer anschließend. Es sei bemerkenswert, „wie sich dieses zusammengewürfelte Truppe aus Staff und Mannschaft reingefightet hat“.
Die siegreiche Mannschaft bestand aus: Held – Krevsun, Mane, Reitz, Kabar – Azhil, Faust (86. Fahrenhorst), Duarte dos Santos (68. Hoy) – Zarqelain (78. Wessels), Albert, Etcibasi (78. Wüstenhagen).


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