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·19. März 2026

Schweiz mit acht Bundesliga-Profis gegen DFB-Elf

Artikelbild:Schweiz mit acht Bundesliga-Profis gegen DFB-Elf

Nationaltrainer Murat Yakin nominiert acht Bundesligisten für das Länderspiel am 27. März in Basel. Kapitän Granit Xhaka ist trotz Knöchelverletzung dabei.

Die Schweizer Fußball-Nationalmannschaft stellt sich der DFB-Auswahl zum Auftakt des WM-Jahres mit acht Deutschland-Legionären entgegen. Nationaltrainer Murat Yakin berief am Donnerstag Profis von acht verschiedenen Bundesligisten in sein Aufgebot für die Länderspiele am 27. März in Basel gegen den viermaligen Weltmeister und vier Tage später in Oslo gegen Norwegen.


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Der Dortmunder Torhüter Gregor Kobel, die Verteidiger Aurèle Amenda aus Frankfurt, Nico Elvedi (Borussia Mönchengladbach), Luca Jaquez (VfB Stuttgart), Miro Muheim vom Hamburger SV und Silvan Widmer aus Mainz sowie die Offensiven Johan Manzambi (SC Freiburg) und Fabian Rieder (FC Augsburg) gehören dem 26er-Kader an. Angeführt wird das Aufgebot, in dem kein Neuling steht, vom früheren Bundesliga-Profi Granit Xhaka (AFC Sunderland). Auch die ehemaligen "Deutschen" Manuel Akanji (Inter Mailand) und Breel Embolo (Stade Rennes) sind dabei.

"Wir freuen uns, gegen zwei Topteams in Europa zu spielen", sagte Yakin, dessen Elf ohne Verletzungssorgen in die ausverkaufte Partie gegen Deutschland gehen kann. Auch Kapitän Xhaka hat seine Knöchelverletzung rechtzeitig überwunden. "Granit ist ein Kämpfer. Er kennt seinen Körper und weiß, was es braucht. Wir brauchen ihn", sagte Yakin.

Bei dessen Kader-Vorstellung waren auch die politische Weltlage und mögliche Auswirkungen auf die WM Thema. "Wir sind in der Vergangenheit immer gut gefahren damit, dass wir Sport und Politik trennen können", sagte Yakin und betonte: "Klar sind wir alle betrübt und traurig darüber, was passiert, aber wir können uns nur auf unsere Aufgabe fokussieren." Er hoffe, "dass alle Maßnahmen getroffen werden", um die Sicherheit der Teams vor Ort zu gewährleisten.

Sprecher Adrian Arnold verwies darauf, dass "politische Fragen" vom Verband und dessen Führung beantwortet werden. Vor allem aber gelte wie 2022 in Katar: "Wir sind ein Fußballverband und in der Pflicht, dass sich die Spieler sportlich vorbereiten können."

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