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·4. Mai 2026

Scudetto-Stars: Fünf Schlüsselfiguren von Inters Triumph

Artikelbild:Scudetto-Stars: Fünf Schlüsselfiguren von Inters Triumph

Es lief nicht immer alles glatt, aber am Ende ging Inter als verdienter Serie-A-Meister hervor. Giancarlo Rinaldi verteilt seine Noten an einige der entscheidenden Zahnräder ihres Titelgewinns.

Es wäre zu simpel zu sagen, dass die italienische Liga im Grunde schon an Neujahr entschieden war, aber an dieser Einschätzung ist etwas dran. Inter übernahm kurz nach Weihnachten die Tabellenspitze und blickte danach nie wirklich zurück. Während die anderen um sie herum ins Straucheln gerieten, zeigten die Nerazzurri, dass sie – zumindest auf nationaler Ebene – für einige Zeit die Mannschaft sein könnten, die es zu schlagen gilt, sofern andere Großklubs nicht ihre Probleme in den Griff bekommen oder neue Herausforderer auftauchen. Hier sind die Bewertungen einiger der wichtigsten Persönlichkeiten ihres 21. Scudetto.


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Inters Serie-A-Titel 2025/26: die einflussreichsten Figuren

Christian Chivu 7,5/10 – Simone Inzaghi war schwer zu ersetzen, und anfangs sah es so aus, als könnte der Rumäne der Aufgabe nicht gewachsen sein. Frühe Niederlagen gegen Juventus und Napoli deuteten darauf hin, dass er gegen die kleineren Teams der Liga gut zurechtkam, gegen die anderen Giganten aber vielleicht noch lernte. In gewissem Maße zog sich das durch die ganze Saison, aber nicht stark genug, um ihren Weg an die Spitze zu bremsen. Ein großer Sieg gegen Como zeigte, dass sie es ernst meinten, und sie legten ein ziemlich gnadenloses Tempo vor. Europa und der italienische Supercup waren enttäuschend, aber mit einem möglichen Double vor Augen, dank eines Coppa-Italia-Finales gegen Lazio, verdient er sicher mehr als nur eine gerade noch ausreichende Note.

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MAILAND, ITALIEN – 05. APRIL: Federico Dimarco von Inter Mailand grüßt die Fans nach dem Sieg im Serie-A-Spiel zwischen Inter Mailand und AS Roma im Giuseppe-Meazza-Stadion am 05. April 2026 in Mailand, Italien. (Foto von Marco Luzzani/Getty Images)

Federico Dimarco 9/10 – Fans der italienischen Nationalmannschaft mögen das vielleicht anders sehen, aber für seinen Verein war das eine unvergessliche Saison des dynamischen Außenverteidigers. Er war für sein Team ohnehin schon eine herausragende Offensivoption, doch seine 18 Vorlagen in dieser Spielzeit – so viele wie nie zuvor in der Serie A seit Beginn der Aufzeichnungen – hoben ihn auf ein anderes Niveau. Kein Wunder, dass Marcus Thuram es für nötig hielt, seinem Teamkollegen die Schuhe zu putzen, nachdem er schon wieder ein Tor vorbereitet hatte. Rechnet man noch einige eigene Treffer dazu, wird klar, warum er, besonders da sein Partner in Crime Denzel Dumfries auf der anderen Seite lange verletzt ausfiel, einer der Hauptarchitekten von Inters Erfolg war.

Manuel Akanji 7,5/10 – Es ist eine weitverbreitete Ansicht, dass Verteidiger aus der Premier League Schwierigkeiten haben können, sich an den italienischen Fußball anzupassen, doch der Schweizer Nationalspieler schien damit kaum Probleme zu haben. Er wurde schnell zu einer festen Größe in Chivus Mannschaft, so wie zuvor schon bei Manchester City. Von allen Neuzugängen beim Klub hatte er definitiv den größten Einfluss, und es überrascht daher kaum, dass spekuliert wird, er und Yann Bisseck könnten auf absehbare Zeit das bevorzugte Innenverteidiger-Duo werden.

Lautaro Martinez 8/10 – Selbst mit nur sporadischen Einsätzen blieb er ein unverzichtbarer Teil dieser Scudetto-Mannschaft – sowohl an der Seitenlinie, wo er Anweisungen gab, als auch auf dem Platz, wenn er sein Können zeigen konnte. Seine Torquote trotz Verletzungsproblemen erzählt einen Teil der Geschichte, aber noch wichtiger ist, was er zum gesamten Zusammenspiel der Mannschaft beiträgt. Er ist schlicht einer der besten Verbindungsspieler im Angriff, kann selbst Tore erzielen und sie auch für andere vorbereiten. Die Nerazzurri werden beten, dass sie ihn halten können und dass er einmal eine Saison ohne gesundheitliche Probleme erlebt.

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FLORENZ, ITALIEN – 22. MÄRZ: Pio Esposito von Inter Mailand jubelt nach einem Tor im Serie-A-Spiel zwischen ACF Fiorentina und Inter Mailand im Artemio Franchi am 22. März 2026 in Florenz, Italien. (Foto von Gabriele Maltinti/Getty Images)

Francesco Pio Esposito 7/10 – Obwohl er nicht besonders oft oder über die vollen 90 Minuten zum Einsatz kam, war er in dieser Saison dennoch ganz klar ein Lichtblick. Bei einem Klub, der eher für seine Routiniers als für jugendliche Frische bekannt ist, war er ein frischer Wind. Seine Einstellung, sein Einsatz und sein Lernwille halfen ihm durch Phasen, in denen seine erfahreneren Kollegen ausfielen. In einer Zeit, in der nur sehr wenige junge Italiener überhaupt irgendwo eine Chance bekommen – geschweige denn bei einem Meisterteam –, war das ein erster Schritt auf dem Weg zu hoffentlich einer sehr langen und erfolgreichen Karriere.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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