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·19. Juni 2026
Security stoppt Spaniens Nationalspieler – sie hielten ihn nicht für einen Fußballer

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Borja Iglesias erlebte während der Weltmeisterschaft ungewöhnliche Momente. Der Stürmer der spanischen Nationalmannschaft konnte nicht in die Teambasis zurückkehren, weil ihn die Sicherheitsmitarbeiter nicht erkannten und nicht glauben wollten, dass er einer der Spieler der Nationalmannschaft ist.
Wie El Chiringuito TV berichtete, kam es am Eingang zum Trainingszentrum der spanischen Nationalmannschaft in Chattanooga zu einem ungewöhnlichen Vorfall. Borja Iglesias versuchte, in die Teambasis zurückzukehren, wurde aber von der Security aufgehalten.
Die für die Sicherung des Geländes zuständigen Mitarbeiter erkannten den 33-jährigen Stürmer nicht und beschlossen, genau zu überprüfen, ob er tatsächlich Mitglied der Nationalmannschaft ist. Der Spieler selbst soll erklärt haben, dass er zur Nationalmannschaft zurückkehre, doch das beendete die ganze Verwirrung nicht.
Nach Berichten spanischer Medien dauerte die Situation einige Minuten. Schließlich war die Hilfe von Personen aus dem Betreuerstab der Nationalmannschaft nötig, die die Identität des Spielers bestätigten. Erst dann wurde Iglesias auf das Gelände des Zentrums gelassen.
Alles geschah während der Weltmeisterschaft
Die ganze Geschichte ereignete sich an einem freien Tag, den Nationaltrainer Luis de la Fuente seinen Spielern nach dem ersten Turnierspiel gewährt hatte. Die Spieler konnten sich mit ihren Familien und Angehörigen treffen, und auch Iglesias nutzte diese Möglichkeit.
Die Spanier bereiten sich derzeit auf die nächsten Spiele der Weltmeisterschaft vor. Zum Auftakt des Turniers trennten sie sich überraschend 0:0 von Kap Verde, weshalb die nächsten Partien für ihre Situation in der Gruppe entscheidende Bedeutung haben könnten.
Iglesias hat eine erfolgreiche Vereinssaison hinter sich. Der Stürmer von Celta Vigo absolvierte 50 Spiele, erzielte 18 Tore und lieferte drei Assists. Diesmal stand er jedoch nicht wegen seiner Leistungen auf dem Platz im Mittelpunkt, sondern wegen ungewöhnlicher Probleme beim Betreten der eigenen Trainingsbasis.







































