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·30. Januar 2026
„Sehr zufrieden“: Kovac zum BVB-Duell mit Bergamo

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·30. Januar 2026

Das Los hat entschieden. Borussia Dortmund trifft in den Play-offs der Champions League auf Atalanta Bergamo (17./18. bzw. 24./25. Februar). „Ein sehr ernst zu nehmender Gegner“, warnt Niko Kovač (54) vor dem Europa-League-Sieger von 2024.
„Sicherlich keine leichte Aufgabe, aber wir nehmen sie so an“, kommentiert der Chef-Trainer am Freitag auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den 1. FC Heidenheim (1. Februar, 17:30 Uhr) die Auslosung. Immerhin geht der BVB in der „Königsklasse“ einem deutschen Duell mit Bayer Leverkusen aus dem Weg.
Bevor die Borussia auf Bergamo trifft, stehen aber noch einige Bundesligabegegnungen auf dem Programm. Den Anfang macht die Partie gegen den Klub von der Ostalb. „Auf dem Papier sieht das einfach aus“, gibt Kovač zu bedenken, „aber das Spiel wird uns alles abverlangen.“ Auch wenn der FCH aktuell auf dem letzten Tabellenrang liegt, müsse seine Mannschaft „Ernsthaftigkeit an den Tag legen“. Denn: „Jeder Gegner in der Bundesliga ist ein guter Gegner.“
Die personelle Situation vor der Partie am Sonntag hat sich entspannt. Der in der Champions League zuletzt rotgesperrte Daniel Svensson (23) steht ebenso zur Verfügung wie der nicht für die „Königsklasse“ nominierte Salih Özcan (28). Auch Niklas Süle (30), der nach seinen Rückenproblemen wieder mit der Mannschaft trainiert, ist eine Option. Dagegen dürfte das Duell mit dem Schlusslicht für Marcel Sabitzer wohl noch zu früh kommen. Bislang absolviert der 31 Jahre alte Österreicher nur individuelle Übungen.
Das CL-Duell mit Mailand (0:2) hätte einen anderen Verlauf nehmen können, wenn Serhou Guirassy (29) seine Riesengelegenheit in der elften Minute genutzt hätte. Doch freistehend traf er den Ball nicht genau genug, sodass Inter-Keeper Yann Sommer (37) problemlos halten konnte. „Im Moment fehlen ihm die Tore“, erläutert Kovač das Schusspech seines Mittelstürmers. „Aber es wäre zu leicht zu sagen, dass es nur an ihm liegt.“ Nach Ansicht des BVB-Trainers fehle zudem „die Zuarbeitung von Mitspielern“. Er ist überzeugt: „Jeder Stürmer geht mal durch ein kleines Tal, aber wir werden ihm alle helfen, daraus zu kommen.“
Trotz des plötzlichen Abgangs von Aarón Anselmino (20) zurück zum FC Chelsea sei er „wirklich sehr zufrieden“ mit seinem Kader, betont Kovač. Neuzugänge wird es offenbar keine mehr geben. „Wir müssen auch nichts mehr machen. Wir haben genug gute Spieler und mit ihnen die Position, die wir gerade haben, erarbeitet.“








































