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·27. Januar 2026
Seit Anfang Dezember nicht mehr gespielt: Stehen bei Florian Kainz die Zeichen auf Abschied?

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Simon Bartsch
27 Januar, 2026
Vor ziemlich genau sieben Jahren wechselte Florian Kainz zum FC. Abstieg, Aufstieg, Conference League – der Österreicher hat viel in den vergangenen Jahren erlebt. Im kommenden Sommer läuft der Vertrag des Mittelfeldspielers aus und es deutet nicht viel daraufhin, dass der Kontrakt noch einmal verlängert wird beim 1. FC Köln: Stehen bei Florian Kainz die Zeichen auf Abschied?

Florian Kainz auf Abschiedstour?
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Angesprochen auf die Personalsituationen bei den Geißböcken zeigte sich Florian Kainz im Sommer kämpferisch. Die Entwicklung mit der Verpflichtung von Jakub Kaminski und die „Rückkehr“ von Said El Mala sei ein Gewinn für die Mannschaft, sagte der ehemalige FC-Kapitän im Interview mit come-on-fc.com. „Das ist aber auch gut und jeder nimmt das im Training gut an und versucht, Gas zu geben.“ Tatsächlich hat sich durch den Konkurrenzkampf aber die Rolle des Mittelfeldspielers in der Mannschaft grundlegend verändert. Nach einigen Jahren als Leistungsträger oder Leader, zwischenzeitlich sogar als Kapitän, deutete sich schon zu Saisonbeginn an, dass Kainz eher als Ersatzspieler fungieren würde. In einem Team, in dem es laut Lukas Kwasniok keine Stammelf gäbe, eigentlich keine große Sache.
Zumal sich die Spieler immer wieder beweisen dürfen. Nur hat der 33-Jährige seit Anfang Dezember nicht mehr für die Kölner gespielt. Gegen Freiburg wurde Kainz noch nicht einmal in den Kader berufen, bereits zum zweien Mal im Jahr 2026. Dafür wurden mit Fynn Schenten und Youssoupha Niang gleich zwei Youngster berufen, gegen Heidenheim stand mit Matthias Köbbing sogar der dritte Keeper im Kader. Damals sagte der Coach zu der Nicht-Nominierung: „Ich glaube einfach: Wenn besser möglich ist, ist gut nicht gut genug.“ Und so deutet sich für den Offensivspieler ein Abschied auf Raten an. Denn der Vertrag des Mittelfeldspielers läuft im kommenden Sommer aus. Angesichts der überschaubaren Spielzeit spricht aktuell sehr wenig für eine Vertragsverlängerung.
Zumal der FC im kommenden Sommer beim Kader natürlich nachbessern wird. Dabei hatte auch diese Saison schon Highlights für den Österreicher. Das 200. Pflichtspiel für den FC, das Traumtor gegen den Hamburger SV, das gleichzeitig den ersten Freistoßtreffer seiner Karriere bedeutete. Ob noch weitere Highlights hinzukommen, ist offen, aber durchaus möglich. Wie schnell es bei den Kölnern unter Lukas Kwasniok gehen kann, zeigt aktuell das Beispiel Linton Maina, der in den vergangenen Spielen seine Einsatzzeit von Beginn an verbuchte. Aktuell scheint der 33-Jährige beim Kölner Coach aber keine Option zu sein. Und das stößt in den Sozialen Medien auf geteilte Meinungen. Die jüngsten Leistungen stehen demnach den vergangenen sieben Jahren des dienstältesten Kölners gegenüber.
An Kainz Zukunft beim FC wird die Diskussion sicherlich nicht viel ändern.









































